SCHÜLER2018-07-10T17:29:32+00:00
  • Rudolf Steiner Schule Düsseldorf

Projekte

#TheNewsroom – täglicher Newsletter

Die hier dokumentierten Beiträge sind in einer Projektwoche entstanden, die unmittelbar vor den Schulferien stattfand. So war eine Präsentation der Arbeitsprozesse und Ergebnisse in Form einer Monatsfeier oder eines Tages der Offenen Tür nicht möglich. Eine Schülergruppe machte es sich zur Aufgabe, in Form eines täglichen crossmedialen Newsletters von den Aktivitäten in der Schule zu berichten:

„Wir, eine Projektgruppe bestehend aus Schülern der 11. und 12. Klasse sind die „Newsroomer“. In einem täglichen Newsletter berichten wir an Eltern und Lehrer über die 17 Projekte. Jeden Tag werden verschiedene Projekte in unterschiedlichen Formaten vorgestellt. Dabei beschäftigen wir uns mit täglich variierenden Medienformen wie Text, Ton, Bild und Film.“

Das #Newsroom Team

2. Klasse: Die zweite Klasse beschäftigt sich im Rahmen der Projektwoche mit dem Bauen von Rechenbrettern. Außerdem können sich die Kinder am Dienstag bei einem Mutparcours beweisen.

3. Klasse (gelb): Passend zu ihrer Hausbauepoche stellt die dritte gelbe Klasse in Gruppenarbeit Modellhäuser aus unterschiedlichen Materialien her. Wie z.B. Tipis und Backsteinbauten.

3. Klasse (rot): Die dritte rote Klasse bereitet täglich selber Speisen zu, welche sie im Nachhinein auch Verköstigen dürfen. Als Abschluss feiern sie am Freitag das Michaelifest.

4. Klasse: Die vierte Klasse stellt Backwaren aus ihrem eigenen Korn her. Des Weiteren machen sie einen Ausflug in die Kluterthöhle und basteln selber Wikingerschilde.

5. Klasse: Die Schüler der fünften Klasse üben im Rahmen der Projektwoche das Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ ein, im Wechsel mit einem Eurythmiestück.

6. Klasse: Die sechste Klasse absolviert einen PC-Führerschein mit ihrer Klassenlehrerin Frau Temmen.

7. Klasse: Die siebte Klasse modelliert Masken nach Vorlage der Gesichter der Schüler.

8. Klasse: Die achte Klasse beschäftigt sich abwechselnd mit einem Malkurs und dem künstlerischen Erarbeiten von Balladen.

9. Klasse: Die neunte Klasse befindet sich momentan auf dem Landswirtschaftspraktikum.

10. Klasse: Die zehnte Klasse beginnt mit den Proben für ihr englisches Klassenspiel.

Kurse der Oberstufe:

Bogenschießen/Klettern: Eine Schülergruppe beschäftigt sich unter der Anleitung von Herrn Schneider und Herrn Baumm abwechselnd mit Bogenschießen und Klettern.

Chemie: Herr Grygo lässt es diese Woche im Chemieraum krachen; in Zusammenarbeit mit Schülern führt er Experimente zum Thema: „Knall und Farben“ durch.

Künstlerische und Sprachliche Naturwahrnehmungen: Herr Pouthier und Herr Jensen versuchen gemeinsam mit Schülern, die Natur in sowohl künstlerisch-gestalterischer als auch in sprachlicher Hinsicht wahrzunehmen.

Motorenbau: Herr Pierschke zerlegt den Motor seines alten VW-Busses und veranschaulicht an diesem dessen Funktionen. Die Schüler unterstützen ihn bei der Restaurierung und dürfen selber mitschrauben.

Golf: In Neuss gehen Herr Hoffmann und Herr Kloecker mit Schülern auf den Golfplatz, wo sie auf einem Neun-Loch-Platz die Grundschritte des Golfens erlernen.

Salsa: Unter der Anleitung von Herrn Rzepka und einer Schülerin der 12b schwingen die Schüler ihre Hüften zu heißen Salsarhythmen.

Jahresarbeiten – Aufsteller: Die Schüler bauen mit Frau Kinnigkeit neue Aufsteller für die Präsentationen der Jahresarbeiten.

Am zweiten Tag der Projektwoche finden wieder spannende Aktivitäten statt. Damit Sie einen kleinen Überblick gewinnen, stellen wir Ihnen die heutigen Projekte vor:

Die zweite Klasse bestreitet heute einen Mutparcours, in welchem die Kinder „über ihren Schatten springen“ müssen. Darüber erstellen Sabrina Lausch und Zoé Kratochwil einen Radiobericht, in dem die Kinder von ihren Erlebnissen berichten:
In Zusammenarbeit mit dem neuen Musiklehrer Herrn Pierschke erlernen drei Schüler der elften Klasse den Umgang mit einem alten VW-Motor, welcher am Ende wieder in Betrieb genommen werden soll. Einen Einblick in die Werkstatt geben heute Esther Rosenkranz, Laura Scheunemann und Hannah Busch.

Die siebte Klasse experimentiert heute mit Gips und lassen ihrer Kreativität freien Lauf. Die Ergebnisse werden Ihnen heute von Viola Meinl, Ole Feige und Patrick Wirtz in Bild- und Textform präsentiert.

Die siebte Klasse beschäftigt sich in dieser Projektwoche mit dem Bau von Gipsmasken.
Dazu werden viele Materialien benötigt: unter anderem Gipsstreifen, Scheren und die Gesichter der Schüler. Als wir diese Klasse besuchten, waren einige Masken fast fertig, doch andere Schüler mussten noch ihre Gesichter den kalten nassen Gipsstreifen aussetzen.
Man beginnt damit, eine Schicht Vaseline auf das Gesicht aufzutragen. Dies ist nötig, um das Lösen der Maske zu erleichtern.

Darauf folgend legt ein anderer Schüler nasse Gipsstreifenstücke auf das Gesicht. Nur die Augen und der Mund werden am Anfang freigelassen. Nach und nach wird das Gesicht durch mehrere übereinander liegende Schichten Gipsstreifen modelliert. Bis die Maske entfernt werden kann, muss der Schüler einige Minuten ausharren. Die Maske braucht eine Nacht um vollständig durchzutrocknen. Dann endlich können die Kinder beginnen, diese zu bemalen und noch weiter zu gestalten.
Der Grund des Maskenbaus ist es, den Kindern zu zeigen, dass jeder Mensch immerzu eine Maske trägt und unterschiedliche Rollen spielt. Oft verstellt man sich für seine Freunde um dazu zu gehören. Ohne, dass man dies merkt, setzt man eine Maske mit der dazu gehörigen Rolle auf. Doch kann man diese Masken auch nutzen, um sich selber sicherer zu fühlen und nicht immer sein Inneres preis zu geben. So dürfen die Schüler den Zeugnisspruch mit der selbst gestalteten Maske sprechen, damit sie spüren können, dass man sich hinter dieser Maske auch sicher fühlen kann. Ebenso ist es eine Vorbereitung auf das im nächsten Schuljahr liegende Klassenspiel.

Die dritte rote Klasse stellt heute Leckereien aus selbstgeernteten Zutaten her. Der Weg bis hin zum fertigen Essen wird Ihnen heute von Ole Feige und Viola Meinl veranschaulicht. Bei dem köstlichen Anblick wird Ihnen garantiert das Wasser im Mund zusammenlaufen.

In den Supermarkt laufen, ein abgepacktes Brot kaufen, das ist leicht und kann jeder.
So einfach macht es sich die 3. Klasse rot nicht. Hier wird das Feld hinter dem Schulgebäude selbst bestellt.
Zum Ackerbau der 3. Klasse gehört kein Trecker, sondern ein Pflug. Vier Kinder stellen sich mit Hilfe von Eltern, wie damals Pferde oder Ochsen, vor den Pflug und ziehen diesen. Zwei Kinder stehen hinter ihm und lenken ihn durch die nasse schwere Erde. Die noch zu großen Erdbrocken werden anschließend von anderen Kindern mit Spitzhacken und Spaten zerkleinert. In den nächsten Schritten wird das Feld geeggt, es wird eingesät und das Korn im nächsten Jahr geerntet. Dieses wird zu einer Mühle gebracht und dort gemahlen. Mit diesem Mehl backen die Schüler dann ihr eigenes Brot.
Der Geruch von Motoröl und Rost schlägt uns entgegen, sobald wir die Schmiede betreten. Die Hände der Arbeiter sind schwarz verschmiert und überall im Raum stehen einzelne Motorteile herum. Ein Schüler reinigt vor der Werkstatt Einzelteile des Motors, während seine Mitschüler fleißig am Motor werkeln.

Unter der Anleitung Herrn Pierschkes bekommen Schüler der elften Klasse die Chance, einen echten VW-T2 Motor auseinanderzubauen. Der 44 Jahre alte Motor wird vollständig restauriert und kaputte Teile werden erneuert. Die Schüler sind von ihrer Aufgabe begeistert, wodurch ein effektives und angenehmes Arbeitsklima entsteht. Sie dürfen selbstständig mit den, von Herrn Pierschke gestellten Materialien arbeiten und werden dabei von ihm angeleitet. Dafür hat ihr Lehrer keine Mühen gescheut und hat seinen Privatmotor, welcher schon 270.000 Kilometer auf der Uhr hat, kurzerhand ausgebaut und zur Verfügung gestellt.Dieses Projekt gibt Schülern die Möglichkeit, unbekannte Bereiche im Kfz-Wesen kennenzulernen. „Ich habe mich schon immer für Autos interessiert“, sagte dazu eine begeisterte Schülerin aus der elften Klasse.
Das schlussendliche und realistische Ziel dieses Projektes ist es, den Motor wieder vollkommen ans Laufen zu bekommen.

Wir haben Halbzeit: der dritte Tag der Projektwoche ist angebrochen und wieder berichten wir über neue aufregende Projekte, die sich heute in den unterschiedlichen Klassen und Kursen ereignen.

Die achte Klasse übt, auch im Zusammenhang mit ihrem anstehenden Achtklassspiel, Balladen ein und beschäftigt sich darüber hinaus auch intensiv mit deren Inszenierung. Einen kleinen Einblick bieten Ihnen Viola Meinl und Ole Feige in Form von kommentierten Fotos und einer kurzen Filmsequenz.

Die sechste Klasse erlernt in der Projektwoche den richtigen Umgang mit dem Computer. Als Endergebnis wird der PC – Führerschein vergeben. Des Weiteren erlernen Sie zeichnen mit Kohle. Sabrina Lausch und Esther Rosenkranz werden ihnen einen akustischen Beitrag darüber geben.
Der Chemiekurs macht heute wieder spannende und explosive Experimente. Wir sind live dabei und präsentieren die einzelnen Versuche, die von den Schülern eigenständig ausgeführt werden. Das Filmteam besteht aus Esther Rosenkranz, Laura Scheunemann und Hannah Busch.

Wir haben uns sehr über Ihre konstruktiven Rückmeldungen gefreut 🙂
Weitere Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge sind stets erwünscht. Schicken Sie uns gerne auch Ihre Fragen oder teilen Sie uns mit, was Sie besonders interessieren würde.
Hannah Busch und Laura Scheunemann

Die Projektwoche neigt sich dem Ende zu. Wieder einmal berichten wir über lehrreiche Projekte, welche heute in den unterschiedlichen Klassen und Kursen stattgefunden haben. Wir berichten über:

Die vierte Klasse beschäftigte sich in dieser Woche mit dem Bau von Wikingerschilden aus Holz, unternahmen einen Ausflug in die Klutherthöhlen und verbackten ihr eigenes Mehl zu Brötchen. In dem heutigen Filmbeitrag von Viola Meinl, Sabrina Lausch und Patrick Wirtz erzählen die Schüler der vierten Klasse selber von ihren vielfältigen Aktivitäten.

In der fünften Klasse wird momentan eifrig das Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ als Theaterstück eingeübt. In einem Audiobeitrag erläutern die Schüler die Hauptcharaktere kurz und Esther Rosenkranz, Hannah Busch und Laura Scheunemann interviewen die Klassenlehrerin Frau Triebe. Der Audiobeitrag schließt mit einer Hörprobe einer kurzen Szene des Stückes.
Wir kommen dem Wunsch eines unserer Feedbackgebers nach und stellen viele bunte Eindrücke aus einigen Projekten in Form von Fotos dar:

Heute fand zum letzten Mal der Bogenschießkurs bei Herrn Schneider statt. In der Fotoreihe von Patrick Wirtz und Ole Feige wird die Haltung des Bogens veranschaulicht.

Des Weiteren bekommen Sie einen Einblick in den Arbeitsfortschritt der Jahresarbeitenaufsteller.
Zwei Schüler der 12b arbeiteten unter der Anleitung und Hilfe von Frau Kinnigkeit während der Projektwoche an 20 neuen Aufstellern zur Präsentation der Jahresarbeiten. Hierzu mussten zunächst die Kanten der seitlichen Stützen gründlich geschliffen und dann die gesamte Fläche gestrichen werden. Weiter wurden Löcher für die noch anzubringenden Scharniere gebohrt.

Die fünfte Klasse übte unter der Leitung von Frau Kamino eine Eurythmiechoreographie ein.

Die Fotos aus der Gruppe von Herrn Pierschke, die den alten VW-Motor restaurieren, zeigen den Vergleich von vor Einbau und nach Einbau neuer Teile.

Die sechste Klasse radierte Bilder.

Dieses Thema ist Unterrichtsbestandteil dieser Stufe und wird auch nach dem gebündelten Einstieg in der Projektwoche weiter bearbeitet werden. Insgesamt wird jeder Schüler 5 Bilder radieren.

Zu Anfang wird ein Objekt, z.B. ein weißer Quader in einem quadratischen schwarzen Karton, zwei Minuten lang betrachtet. Anschließend grundieren die Schüler ein DIN A 3 Blatt mit einem schwarzen Stück Kohle. Danach wird mit einem Künstlerradiergummi das zuvor betrachtete Objekt herausradiert. Es wird vom Dunkel ins Licht gearbeitet.

Auch diese Eindrücke hält Ole Feige für Sie in Bildern fest.
Die vierte Klasse beschäftigte sich in dieser Woche mit dem Bau von Wikingerschilden aus Holz, unternahmen einen Ausflug in die Klutherthöhlen und verbackten ihr eigenes Mehl zu Brötchen. In dem heutigen Filmbeitrag von Viola Meinl, Sabrina Lausch und Patrick Wirtz erzählen die Schüler der vierten Klasse selber von ihren vielfältigen Aktivitäten.

Der letzte Tag ist erreicht. Auch am Ende der Woche liefern wir Ihnen wieder Projekte, von denen Sie noch keinen Einblick gewonnen haben:

Esther Rosenkranz, Laura Scheunemann und Hannah Busch präsentieren ein spannendes Oberstufenprojekt. Hier beschäftigen sich die Schüler mit der Natur in poetischer sowie künstlerischer Hinsicht, unter der Anleitung von Herrn Jensen und Herrn Pouthier. Mehr darüber und einen Eindruck in Form von Bildern erlangen Sie im Laufe unseres Newsletters.

Im Musikraum werden seit Montag die Hüften zu temperamentvollen Rhythmen geschwungen. Einen Filmbeitrag liefern Ihnen heute Zoe Kratochwil, Viola Meinl und Ole Feige.

Die 10. Klasse hat die Projektwoche dazu genutzt, intensiv an ihrem englischen Klassenspiel zu arbeiten. Einen exklusiven Filmbeitrag bekommen sie heute von Ole Feige und Patrick Wirtz.

Die OGS – Kinder haben sich die ganze Woche mit dem Bau eines Pappdrachen beschäftigt. Einen kleinen Einblick erhalten Sie von Esther Rosenkranz, Laura Scheunemann und Hannah Busch.
15 Schüler der elften und zwölften Klasse beschäftigen sich in dieser Projektwoche mit der Darstellung der Schlichtheit der Natur in bildhafter und sprachlicher Form.

Die Projektwoche begann für die Schüler mit einem Ausflug in die Natur, um dort Inspirationen für die weitere Arbeit zu finden.
Ihre Gedanken finden in Haikus (japanische Dichtkunst) Ausdruck im Einklang mit künstlerischer Gestaltung.
Die künstlerische Anleitung übernimmt hierfür Herr Jensen und für den poetischen Teil ist Herr Pouthier verantwortlich.
Die Schüler genießen es, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und schätzen ihren Freiraum, alles ausprobieren zu können. Die größte Herausforderung ist es, die Bilder und Haikus aufeinander abzustimmen.
Von Schülern bekamen wir nur gutes Feedback über das Projekt: „Is ne gute Sache.“ ; „Macht Spaß!“ ; „Eine gute Art, sich künstlerisch auszuleben.“
Das Ergebnis dieser Woche wird in den jeweiligen Klassenräumen zu sehen sein.

Wir haben Ihnen während der ganzen Woche einen Überblick über die spannenden Projekte unserer Schule in Form von Bild, Text, Film und akustischen Beiträgen übermittelt. Jetzt, am Ende der Woche, würden wir Ihnen gerne noch einen Blick hinter die Kulissen unserer Arbeit vermitteln.

Wir Newsroomer haben die ganze Woche intensiv an den verschiedenen Projekten und mit unterschiedlichen Medienformen gearbeitet. Dabei haben wir besonderen Wert darauf gelegt, dass jeder von uns einmal einen Einblick in jeden Medienbereich gewinnt.

Der Tag fing bei uns meistens mit einer Besprechung an, in welcher wir die anstehenden Projekte aufteilten und die Aufgaben organisierten. Dann ging es meistens auch direkt los, entweder ans Filmen, oder an die Aufnahmen für einen akustischen Beitrag. Der Tag fing bei uns meistens mit einer Besprechung an, in welcher wir die anstehenden Projekte aufteilten und die Aufgaben organisierten. Dann ging es meistens auch direkt los, entweder ans Filmen, oder an die Aufnahmen für einen akustischen Beitrag.

Während des Fotografierens gewannen wir im Gespräch mit den Lehrern und Schülern der jeweiligen Klasse oder des jeweiligen Kurses einen Eindruck, welchen wir später in einem Artikel zusammenfassten.

Die meiste Zeit investierten wir allerdings in die „Postproduction“. Die Filme und die Audiodateien mussten geschnitten und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht werden. Des Weiteren wurde fleißig an Artikeln geschrieben und Fotos bearbeitet.Die ganze Woche wurden wir von Frau Dücker und Herrn Glaw unterstützt. Herr Glaw half uns besonders bei technischen Angelegenheiten und stellte uns auch das Equipment zur Verfügung. Frau Dücker las sich all unsere Texte durch und half bei der Darstellung dieser, auch schaute sie uns bei der Bearbeitung von Filmen über die Schulter und gab uns wie Herr Glaw produktive Verbesserungsvorschläge.

Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, Ihnen tägliche Berichte und die Fortschritte der Projekte zu schicken. Ihr Feedback war sehr hilfreich und hat uns immer wieder eine neue Sicht ermöglicht.

Ein Schülervater, Herr Kehrer, hat unsere Beitrage täglich online gestellt und wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlichst für seine Unterstützung.

Wir verabschieden uns jetzt in die Ferien und wünschen allen erholsame freie Tage.

Videos

Tag 1:  Hausbau und Klettern

Tag 3: Chemie und Balladen

Tag 4: Wikinger

Tag 5:  Salsakurs und Fremdsprachenspiel

Viele schöne Eindrücke in einer Diashow

Jahresarbeiten

Zu Beginn der 11. Jahrgangsstufe stellen die Schüler vor der Klassen- und Elterngemeinschaft und den Lehrern ein frei gewähltes Thema vor, das sie im Laufe eines Jahres bearbeiten werden. Es sollte nicht unbedingt ein bereits bekanntes Fachgebiet oder Hobby sein. Denn bei der Umsetzung geht es darum, sich neue Inhalte in eigenen Lernwegen zu erarbeiten und individuelle Ziele durch konkretes Handeln zu verfolgen, sodass etwas Individuelles entsteht und nicht etwa bereits vorhandenes Wissen, z.B. aus dem Internet, recherchiert, organisiert und dargestellt wird. Ebenso wichtig wie der Prozess während der Ausarbeitung ist die Präsentation der Ergebnisse vor der Schulgemeinschaft und  der Öffentlichkeit in der 12. Klasse, die sich in folgende Phasen aufteilt:

  • die Ausstellung der Resultate und Materialien an einem selbstgestalteten Stand
  • ein Vortrag vor Publikum
  • die Teilnahme an einem Colloquium mit externen Gästen

Center TV berichtet über Jahresarbeiten an der Waldorfschule:

Einige Eindrücke zu den Jahresarbeiten 2015 vor und hinter den Kulissen:

Klassenspiele

Klassenspiele gehören fest in den Lehrplan von Waldorfschulen und bedeuten weit mehr als eine Theater AG, zu der kommen kann, wer Lust und Zeit. –  Sie sind verpflichtend.

In der achten Klasse sucht der Lehrer gemeinsam mit seinen Schülern ein Stück aus, das die Kinder zunächst lesen. Die Rollenverteilung ist eine sehr zentrale Phase und erfolgt nicht nach dem Motto: Der Begabteste bekommt die Hauptpartie, sondern es soll Heranwachsenden gerade die Möglichkeit geboten werden, sich einmal in einer anderen Rolle zu erleben (als der, die sie im Alltag einnehmen).

Lehrer und Eltern leisten in dieser Jahrgangsstufe  noch einen wichtigen Beitrag und unterstützen die jungen Darsteller darin, bühnengerecht den Charakter des jeweils gewählten Protagonisten auszufüllen, organisieren und betreuen die Realisierung des Bühnenbildes und der Requisite mit.

Beim Klassenspiel geht es über das Sich-Hineinversetzen in eine andere Person hinaus um die Schulung sozialer Fähigkeiten. Denn (nur) im Miteinander, von der Besetzung der Hauptrolle bis zur allerkleinsten Nebenrolle, gilt: Jeder Beitrag ist gleich wichtig für eine gelungene Aufführung am Ende.

Das Fremdsprachklassenspiel ist Bestandteil des Englisch-Oberstufenkonzeptes und steht in der zehnten Klasse an (http://www.erziehungskunst.de/artikel/das-duesseldorfer-modell-die-trennung-nach-leistung-macht-paedagogisch-keinen-sinn/). Nun geht es über die bereits erwähnten didaktisch-methodischen Motive hinaus darum, sich im Spiel ganz mit der Sprache und Kultur eines anderen Landes zu verbinden. Das Erlernen und Darstellen in der Fremdsprache sind Herausforderungen und fördern das sprachliche Verständnis sowie den Mut, sich vor Publikum darin zu präsentieren.

In der zwölften Klasse übernehmen die Schüler für die Auswahl des Stückes,  Rollenverteilung, Inszenierung, Regie und Aufführung die alleinige Verantwortung. Allerdings ist das Klassenspiel nun nicht mehr verpflichtend, sondern beruht auf freiwilliger Basis. Was die Heranwachsenden in den beiden Inszenierungen zuvor gelernt haben, wenden sie nun eigenständig an.

8. Klass-Spiel 2018: In 80 Tagen um die Welt

8. Klass-Spiel 2017: Momo

8. Klass-Spiel 2015: Molière, Der Bürger als Edelmann

10. Klasse-Spiel: Our Town

10. Klasse-Spiel: To catch a Thief

Wir kennen den Spielfilm unter dem Namen „Über den Dächern von Nizza“. Die Idee, das Stück, in dem es um den, ehemals als „die Katze“ berüchtigten Juwelendieb John Robie geht, als Zehntklassspiel zu inszenieren, kam der Englischlehrerin Kristina Döring im vergangenen Sommer, als sie die amerikanische Verfilmung aus dem Jahr 1955 (natürlich nicht zum ersten Mal…) im Fernsehen sah.
Der geläuterte Robie steht an der französischen Rivera fälschlicherweise unter dem Verdacht, wieder sein Unwesen zu treiben, da seine ehemalige Methode von einem unbekannten Dieb nachgeahmt wird. … Andrea Vogelgesang

Kunstfahrt der 12. Klasse – NewsTraveller

„Hut“ Couture in Pisa…

Was hier auf den Bildern so aussieht wie ein herrliches „Dolce far niente“, ist es offensichtlich auch…aber erst nach getaner Arbeit. Die 12 a befindet sich derzeit auf ihrer  Kunstfahrt, die sie an die italienische Riviera nach Marina di Pietrasanta geführt hat. Von dort aus geht es vormittags täglich mit dem Bus in die umliegenden, ehrwürdigen, alten Städte wie Pisa, Siena und Lucca. Dabei mutiert der schiefe Turm  schon mal kurzerhand zum Kopfschmuck. Allerdings haben die Schüler vor dem Selfie das historische Kunstwerk mit dem Bleistift zeichnerisch auf Papier gebannt, ob eine Säule davon oder das ganze Bauwerk, blieb jedem freigestellt. Vor der Klassenfahrt waren die 12.Klässler in einer 1 ½ wöchigen Epoche in grundlegende Aspekte der italienischen Kunstgeschichte eingeführt worden, deren Zeugnisse nun vor Ort besucht und über das Anfertigen von Zeichnungen präzise nachempfunden werden sollen. Außerdem werden während der mitunter langen Busfahrten Kurzreferate vorbereitet und gehalten, um Einblicke in die historischen Zusammenhänge zu schaffen.

Damit ist die Kunstfahrt der 12. Klasse ein schöner Teil des künstlerischen Abschlusses: ob er sich nun auf die Spuren der Zeitgeschichte oder jene im Sand bezieht…

Künstlerische Abschluss

Die 12. Klasse – Zeugnisse der Reife: Wer bin ich, was kann ich, was will ich?  

Die 12. Klasse ist eine Jahrgangstufe, in der viele wichtige Stationen zur eigenen Reife dokumentiert werden: die Jahresarbeiten, zu denen es u.a. gehört, vor einem Kolloquium die selbstgesetzten Ziele im Verhältnis zum Ergebnis im Rückblick kritisch zu reflektieren, eine Kunstfahrt als Spurensuche in die Vergangenheit, aber auch praktische Dinge wie das Herstellen eines Portfolios als individuelle und doch in die Klassen- oder Schulgemeinschaft eingebundene Form der Zusammenschau der Schulzeit. Der künstlerische Abschluss soll dabei weit mehr sein als ein bunter Abend zur Unterhaltung. Er soll Zeugnis ablegen von dem, was die Schüler von den erlernten Inhalten im Bereich der Künste ergreifen, um es nun zu präsentieren: sei es aus der Lyrik, dem Schauspiel oder der Eurythmie.

Impressionen – künstlerische Abschluss 2017

Praktika

Praktisch gut — Didaktisch-pädagogische Hintergründe der Schulpraktika

Eine sehr gute Nachricht vorneweg  – Waldorfschule macht bzw. hält gesund! Einer großen schwedischen Studie zufolge, leiden Menschen, die in einem anthroposophisch geprägten Umfeld aufgewachsen sind, deutlich seltener an Allergien, erkranken bis ins hohe Alter weniger an Arthrose oder Gelenkschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen (Quelle: Apotheke adhoc, 15.5.2014).

Ein wesentlicher Grund liegt im ganzheitlichen Ansatz der  Waldorfpädagogik, der zu einer gesunden Balance zwischen Intellekt, Gefühl und Bewegung beiträgt. Vom ersten Schuljahr an werden Denken, Fühlen und Wollen über praktisches und rhythmisches Arbeiten und reflektierendes Verhalten in Form von schriftlichem Fixieren und eigener Rückschau gleichrangig angesprochen. Bis in die Oberstufe zählt praktisches Tun zu einem wesentlichen Bestandteil des Unterrichts:

Während des Landwirtschaftspraktikums in der 9. Klasse mit dem Schwerpunkt auf die Schulung praktischer Kompetenzen gewinnen die Schüler Einblicke in einen verantwortungsvollen und pflichtbewussten Umgang mit Tieren und Pflanzen.

Das Feldmesspraktikum in der 10. Klasse verlangt die praxisbezogene Umsetzung von zuvor im Mathematikunterricht behandelten Gesetzmäßigkeiten der Trigonometrie zur Förderung theoretischer Kompetenzen. Eine wichtige Erfahrung für Heranwachsende dieser Altersstufe, in der ihnen die Welt oft widersprüchlich und zusammenhangslos erscheinen mag, selbst in die Lage zu kommen, zu zuverlässiger Orientierung beizutragen.

Wenn bei den Jugendlichen in der 11. Klasse mit der Entwicklung seelischer Kräfte die Herausbildung von Weltempfinden und  Empathie in den Mittelpunkt rückt, unterstützt das  dreiwöchige Sozialpraktikum die Entwicklung seelischer Kompetenzen.

Die Schüler begleiten in selbstgewählten sozialen Einrichtungen Menschen und  erleben dabei verantwortungsbewusstes Handeln bei gleichzeitigem Zurücknehmen eigener Interessen zugunsten der Bedürfnisse  anderer. Ihre Erfahrungen in Kindergärten, Jugendheimen oder Behinderteneinrichtungen etc. dokumentierten sie im Nachgang in einem Bericht, der nicht nur schriftlich verfasst wird, sondern auch vor einer kleinen Schulöffentlichkeit präsentiert wird.

Betriebspraktikum

Einblicke in die moderne Arbeitswelt: Die Schüler suchen sich selbständig einen Praktikumsplatz, schreiben zunächst Bewerbungen und erleben Vorstellungsgespräche.

Einige Wochen lang erproben sie sich dann in kaufmännischen, handwerklichen oder industriellen Arbeitsfeldern und sammeln dabei ihre ganz persönlichen Erfahrungen. Erste Berufswünsche können so ganz anfänglich Gestalt annehmen oder korrigiert werden.

Bienenprojekt

Miteinander wirken – Bienen als Schulprojekt

„Der ganze Bienenstock ist eigentlich von Liebesleben durchzogen“ sagte Rudolf Steiner. Bienen sind ein Bild für jene spirituelle Kraft, die unserer Freiheit erst die Würde gibt: für die Kraft einer Liebe, die wirksam werden will.“

Immer mehr Schulen rufen Bienenprojekte ins Leben. Der Bund der Freien Waldorfschulen ruft im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum Schulen auf der ganzen Welt dazu auf, Bienen zu pflegen und ihnen eine Heimat zu geben. Dieser Aufruf gab den Ausschlag dafür, dass sich unsere Schule für die Imkerei entschieden hat.

Die jetzige 7. Klasse imkert schon seit ein paar Jahren, ihr Bienenvolk bekam sie in der dritten Klasse. Nun soll eine Schulimkerei aufgebaut werden, die verschiedene Klassen in die Bienenhaltung einbindet.

Dazu hat die 3g im letzten Jahr zunächst das zweite Bienenvolk geholt. Es folgten die Klassen 3r und die 2 mit zwei weiteren Völkern. Die Schüler haben im Verlauf des Bienenjahres die Bienenkästen, also die „Beuten“, gebaut und bemalt, waren dabei, wenn nach den Völkern gesehen wurde, mutig, mitten im Gesumm der Bienen und haben mit Honig gebacken und theoretisches Wissen erlangt. Höhepunkt war das Honigschleudern. Schön zu sehen, wie andächtig und begeistert die Kindern beim Entdeckeln der Waben und dem anschließenden Schleudern geholfen haben und – ganz wichtig –  ihren ersten selbstgeschleuderten Honig probieren konnten.

Leider sind die Völker, wie vielerorts, in diesem Winter gestorben.
Nun wurden drei neue Völker angeschafft, um einen neuen Start zu versuchen, je ein Volk für die beiden 4. Klassen und eins für die 3., die sich gerade in einer Bienenepoche theoretisch dem Thema genähert und die Beuten für die Bienen angemalt hat.
Mit Blick auf die Handwerkerepoche und die Ackerbauepoche hat sich die 3. Klasse als das richtige Einstiegsjahr bestätigt.

Fachkundlich betreut wird das Projekt von Herrn Wieschke, Imker und Schulvater. Bei der langsamen Umstellung von der konventionellen auf die wesensgemäße Imkerei wird das Projekt zudem von externen Beratern unterstützt.
Das Bienenprojekt basiert auf zwei Säulen. Zum einen geht es um die rein pädagogische Seite der Imkerei mit den Klassen, die langsam anläuft. Die zweite Säule bildet eine permanente Bienengruppe, die die Arbeit in den Klassen auch zusätzlich unterstützen kann.

Dazu wird eine Bienengruppe gegründet, die sich in regelmäßigen Abständen bei den Bienen trifft. Bei Vorträgen können die Bienenfreunde ihr theoretisches Wissen über Bienen erweitern, daneben wird das praktische Arbeiten am Volk wichtig sein, wie auch alle Arbeiten im weiteren Sinne. Vor allem also die Pflege und Haltung der Bienen, das Honigschleudern, aber auch eine bienenfreundliche Schulhofbepflanzung oder Spendenaktionen und der Verkauf von Marmeladen und Chutneys auf Schulfesten.

Die Bienengruppe trifft sich im Zwei-Wochen-Takt, dienstags zwischen 15:00 und 16:30 Uhr beim Gartenbau.
Willkommen sind alle, die sich für Bienen und die Imkerei interessieren. Schüler der Unter- und Mittelstufe bis einschließlich der 6. Klasse können in Begleitung ihrer Eltern teilnehmen, quasi als Familienhobby. Schüler ab der 7. Klasse bis zur Oberstufe können ohne Begleitung teilnehmen. Auch Eltern, die alleine teilnehmen wollen, sind willkommen.
Das erste Treffen der Bienengruppe findet am Dienstag, 25.04.2017 statt.
Zunächst wird das Imkerprojekt durch den pädagogischen Topf der Schule finanziert. Eine Anstoßfinanzierung, die nur aus einem einmaligen Betrag bestehen darf. Danach muss das Projekt sich selbst tragen. Für die weitere Finanzierung sind auch Spender willkommen. Das ist vielleicht für diejenigen interessant, die sich für das Projekt nicht in tätiger Form sondern mit einer Spende engagieren wollen, indem sie zum Beispiel das Geld für ein neues Volk stiften.
Ansprechpartnerin bei allen Fragen ist Frau Feige.

Segeln

Segeln am Unterbacher See

In der 5. Klasse nehmen alle Schüler an einem einwöchigen Optimisten-Segelkurs am Unterbacher See teil. In Kooperation mit der Segelschule des Sees lernen die Schüler die Grundlagen des Segelns und schließen den Kurs mit dem Optischein ab, der sie befähigt, sich selbständig ein Boot auszuleihen.

Segeln am Unterbacher See

In den folgenden Jahren können die Schüler an der Segel AG teilnehmen und entsprechend ihres Alters den Grundschein und den SBF Binnen erwerben. Dafür stehen ihnen sportliche Jugendjollen ebenso wie die größeren Erwachsenenjollen zur Verfügung.

Neben Gleichgewichtsschulung, Koordination und dem Wissen um Wind und Wetter stehen Mut, Selbständigkeit, Teamgeist, klassenübergreifende Begegnungen sowie Freude in und an den Naturelementen im Vordergrund des Segelns.

Segeln am Unterbacher See

In jedem Jahr begleiten unsere Schüler auf der boot (der größten Bootsmesse Deutschlands) Schulklassen beim Erlernen segelpraktischer Grundkenntnisse.

Schulskikurs

Zum ersten Mal wurde im Januar 1993 ein Schulskikurs mit der damaligen 6. Klasse durchgeführt. Die Grundideen für diese Fahrt waren und sind es immer noch:

  • eine Fahrt mit sportlichem Charakter gerade für diese Altersstufe, die sichtbare Lernerfolge ermöglicht.
  • damit verbunden die Förderung von Selbstvertrauen, Gewandtheit und Gleichgewichtsschulung
  • eine naturverbundene Fahrt für unsere Stadtkinder
  • eine Fahrt im Winter in den Schnee, den es schon damals nur noch selten in Düsseldorf gab
  • das gemeinsame Leben in einem Selbstversorgerhaus, ohne Medien, mit gegenseitiger Rücksichtnahme.

Eine Information der Waldorfschule Prien führte uns zum Mitterberghaus in Mühlbach am Hochkönig, in eine ruhige, idyllische Lage auf 1400m Höhe, unterhalb des Arthurhauses.

Seither macht jede 6. Klasse im Januar zunächst auf der Wiese hinter dem Haus ihre ersten Gewöhnungsübungen und -spiele, bevor es dann auf dem 200m entfernten Übungshang mit dem Schlepplift weitergeht. Angeleitet von unseren erfahrenen Schulskikursleitern lernen die Sechstklässler oft sehr schnell Kurven zu fahren, zu bremsen und ihre Geschwindigkeit kontrolliert dem Gelände anzupassen. Bis zum Ende der Woche beherrschen sie dann das schöne, überschaubare Skigebiet rund um das Arthurhaus. Den Abschluss bildet ein Slalom, bei dem die Schüler sich gegenseitig ihr erworbenes Können zeigen.

Ehemalige

Waldorf international

wal-di.com ist das Portal für einen internationalen Kontakt und Austausch an Waldorfschulen. Jede/r Schüler/in ab 14 Jahren kann sich hier kostenfrei registrieren.

Ob du einfach nur Mail- oder Briefkontakt aufnehmen willst, eine Gastfamilie im Ausland suchst oder eine/n Gastschüler/in aufnehmen möchtest – wal-di.com bietet dir die kostenlose Plattform dafür!