in Zukunft in der Oberstufe auf eine breitere Basis gestellt werden. So gibt es seit den Herbstferien die sogenannte Projektzeit,
die zu Teilen auf ein älteres Konzept der Schülervertretung zurückgeht und nun erneut aufgegriffen und weiter entwickelt wurde.
Schüler können ab der neunten Klasse jetzt nicht mehr nur zwischen Chor und Orchester entscheiden, sondern neue Angebote wie Percussion, Stimmbildung/Musiktheater, zeitgenössischer Tanz, Lyrik sowie Improvisationstheater stehen zur Wahl.
Da die Kurse, für die sich die Jugendlichen auf Wahlzetteln eintragen konnten, nur eine begrenzte Zahl an Plätzen bieten, konnten leider nicht alle Wünsche im ersten Durchlauf berücksichtigt werden, diese werden im Schuljahr 2017/18 Priorität haben. Und die Eurythmie kann – trotz sehr reger Nachfrage – wegen Terminüberschneidungen vorerst erst leider nicht gegeben werden.
Wolfgang Winkler, der Koordinator der Projektzeit Oberstufe umschreibt die ersten Erfahrungen seit dem Startschuss folgendermaßen: „Insgesamt stellt diese Umstellung eine große organisatorische und logistische Herausforderung dar. Allein genügend geeignete Räume bereitzuhalten, ist nicht einfach und doch hat alles auf Anhieb geklappt.“ So wie er berichtet, haben die Schüler die Projektzeit überwiegend gut angenommen und er blickt gespannt
auf die erste öffentliche Vorstellung.
Wolfgang Winkler betont, dass sich die Dozenten bereits im Anschluss an die ersten Proben getroffen haben, um sich gegenseitig über ihre Erfahrungen auszutauschen. Bis zu der Weihnachtsaufführung am 10. Dezember wird es nur noch fünf Probentermine geben.
Da wird voraussichtlich jeder Kurs einen künstlerischen Beitrag darbieten, ob einzeln oder gemeinsam mit anderen, darüber wird noch abgestimmt. Aber so viel verrät der Koordinator schon jetzt: „Freuen Sie sich auf ein interessantes und abwechslungsreiches Programm!“
A.Vogelgesang


