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Die neue Schulsekretärin - Elke David
Denkt man an einen Schulbetrieb, dann zunächst eher an Lehrer, Schüler und Eltern. Doch gibt es darüber hinaus weitere wichtige Menschen, die für das Funktionieren einer Vielzahl an Abläufen bedeutend sind. Eine wesentliche Aufgabe erfüllt in diesem Gefüge die Schulsekretärin, sozusagen als Visitenkarte der Bildungsstätte. Ihr Büro ist für Menschen von außerhalb ein erster Anlaufpunkt: sei es telefonisch, per Mail oder in einer persönlichen Begegnung.
Seit dem 4. Oktober lächelt einem beim Eintritt ins Verwaltungsgebäude ein neues Gesicht entgegen – das von Elke David. Sie ist die Nahtstelle zwischen Lehrern, Schülern, Eltern und der Geschäftsführung und beschreibt ihre Tätigkeitsbereiche folgendermaßen: „Wenn es Anfragen zu Neuaufnahmen oder Quereinsteigern gibt, bin ich genauso Ansprechpartnerin wie bei der Organisation von Anmietungen unserer Räumlichkeiten, der Vorbereitung von Sitzungen oder aber auch, wenn gelegentlich Gäste kommen. Ich bin ebenso die richtige Anlaufstelle für Lehrer, wenn es beispielsweise darum geht, dass Hefte oder anderes Unterrichtsmaterial benötigt werden. An meiner neuen Arbeit ist mir jedoch ganz besonders der liebevolle Umgang mit den Schülern wichtig. Hat sich ein Kind verletzt oder kommt fiebrig aus dem Unterricht zu mir, rufe ich bei den Eltern an und versorge es solange bis es abgeholt wird. Geborgenheit zu vermitteln und die Freude darüber in den Kinderaugen zu sehen, bedeuten mir sehr viel“, erzählt die 56-Jährige.
In ihrem beruflichen Leben blickt sie auf eine facettenreiche Vergangenheit zurück. Nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau arbeitete sie etwas mehr als 20 Jahre bei einer Krankenversicherung – zunächst als Sachbearbeiterin und später dann, nach einer Weiterbildung, betreute sie Firmenkunden als Fachberaterin im Außendienst. So lernte sie auch ihren zweiten Arbeitgeber kennen – ein Fachverlag, für den sie zehn Jahre als Redakteurin tätig war. Bevor sie an unsere Schule kam, war sie zwei Jahre in der Assistenz der Geschäftsführung eines Sternekochs. Angesichts der Vielseitigkeit ihrer vergangenen Tätigkeiten ist sie aller bestens gerüstet für ihre neuen Aufgabenbereiche als Verwaltungsmitarbeiterin im Schulsekretariat.
Mit der Waldorfpädagogik selbst hatte sie zuvor noch keine Berührungspunkte, aber nun fühlt sie sich an der Diepenstraße umso besser aufgehoben. „Als ich das Schulgelände zum ersten Mal betrat, wusste ich: Das ist es!“, berichtet sie freudig. Andrea Vogelgesang |
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Landwirtschaftspraktikum der Klasse 9, 2.-20. Oktober 2017
Bericht von Aline Roosen
Ich entschied mich, auf einem integrativen Demeter-Hof mein dreiwöchiges Landwirtschafts- praktikum zu absolvieren, der „soziale Landwirtschaft“ betreibt. Integrativ heißt in dem Fall, dass der Hof mit hilfsbedürftigen erwachsenen Menschen arbeitet, die auch dort wohnen. Ich habe mich für diese Art von Hof aus dem Grund entschieden, da ich in meinem Leben noch nicht soviel Kontakt zu Menschen mit Behinderung, sowohl geistiger als auch physischer Natur, hatte und es mich interessierte, wie deren Leben verläuft. (Ich habe zwar selber einen integrativen Waldorfkindergarten besucht, aber mit behinderten Erwachsenen hatte ich noch nicht so viel zu tun.) Die meisten Hilfebedürtigen brauchen eine gewisse Routine. Diese war auf dem Hof bestimmend. In den ersten beiden Wochen meines Praktikums hatte einige der Betreuten Ferien, aber zwei von ihnen (Friederike und Christof*) waren zugegen. Beide wohnen auch fest dort.
Friederike* (58 J.) hat Epilepsie und kann nicht reden. Manchmal, wenn sie sich einem Anfall nähert, wird sie von Tag zu Tag aggressiver, geräuschempfindlicher, wirft Gegenstände, hat schlechte Laune und ist mürrisch. Wenn es ihr am Tisch zu laut zugeht, beißt sie in die Gabel. Meist bekommt sie einen Anfall nachts, dann kann sich ihr Körper schnell wieder entspannen. Sie spricht aber trotzdem auf ihre eigene Art und Weise; manchmal sagt sie einfach 'jaja' und bekommt einen Lachanfall. Dazu kann sie spüren, wie die Situation ist oder was für eine Stimmung im Raum herrscht. Sie hört auch auf Zuruf und der Bauer betreut sie schon seit 30 Jahren.
Christof* (43J.) hatte in jungen Jahren eine Hirnhautentzündung, dadurch ist sein Denken langsamer, aber körperliche Arbeiten kann er sehr gut verrichten. Er ist technisch begabt und sehr fleißig. Das Schreiben und der Themenbereich Zahlen bzw. Mathematik fallen ihm sehr schwer. An seiner Sprache und seinem leicht kindischen Verhalten kann man feststellen, dass er etwas zurückgeblieben ist.
Sabrina* (34 J.) hat leicht autistische Züge. Oft stottert sie, oder sagt unvermittelt Sachen, wie:' 'Komm, leg dich schlafen', worauf ich fragte 'warum?' und sie antwortete 'weil Schlafen schön ist'. Als ich sie anfangs kennen lernte und etwas mit ihr redete, dachte ich zuerst nicht, daß sie eine Behinderung hat. Dazu erfindet sie Wörter, wirft Sachen durcheinander und sagt Sachen, die gar nichts mit dem aktuellen Gespräch zu tun haben. Ansonsten ist sie ein sehr fröhlicher Mensch, der das Leben so nimmt, wie es gekommen ist. Allerdings braucht sie für Tätigkeiten, wie Hühner füttern oder Quitten schneiden, länger als andere.
Es arbeiten noch ein hilfsbedürftiger Mann und eine behinderte Frau in der Lebensgemein- schaft, die ich aber nicht kennenlernen konnte, weil sie krank waren.
Ich persönlich bin die 3 Wochen gut mit der Familie und den Betreuten klar gekommen. Auch mit der jungen Familie, die gegen Ende meines Praktikums aus der Schweiz zurück kehrte und die auch auf dem Hof lebt. Vor allem mit deren zwei kleinen Söhnen kam ich gut klar und habe babysitten dürfen. Die Bäuerin und der Bauer haben eine zwölfjährige Tochter, mit der ich mich ebenfalls gut verstanden haben und deren zwei Ponys wir gemeinsam gepflegt und geritten haben. Meine Arbeiten waren nicht sehr anstrengend, die Zeit verging sehr schnell und am Ende bin ich mit dem guten Gefühl da heraus gegangen, meine Zeit nicht verschwendet oder 'abgesessen' zu haben. * Namen wurden geändert |
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Beitrag zur Eigenleistung ab 1. Januar 2018
Liebe Eltern, ab dem 01.01.2018 erhöhen sich in Anlehnung an die Verbraucherindex-Steigerung die Elternbeiträge um 0,5%, wie in der Mitgliederversammlung vom 30.06.2017 satzungsgemäß mitgeteilt. Dementsprechend passen wir die Einzugsbeträge ab Januar 2017 an. Sofern Sie per Überweisung zahlen, bitten wir um entsprechende Änderung zum 01.01.2018. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme und Mitarbeit.
Mit freundlichen Grüßen gez. Britta Treuel-Paulekat Geschäftsführerin
Elternbeitragsbescheinigungen für das Finanzamt Sollten Sie eine Beitragsbescheinigung benötigen, wenden Sie sich bitte an Frau Engel: Tel. 232060 oder per E-Mail: engel@waldorfschuleduesseldorf.de |
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Intuitive Pädagogik in Düsseldorf
mit Pär Ahlbom (Übungen und Improvisation), Merete Lövlie (Malen) und Dieter Schwartz (Gespräch). Das Seminar richtet sich an Erzieher, Lehrer, Eltern und Interessierte. Vom 17. – 19. November in derRudolf Steiner Schule, Diepenstraße 15, 40625 Düsseldorf
Informationen zu Kurszeiten, Anmeldung und Kosten: Seminar für Waldorfpädagogik Köln im Freien Bildungswerk Rheinland Luxemburgerstr. 190, 50937 Köln, Tel. 0221-9414930 info@fb w-rheinland.de www.waldorfseminar-koeln.de |
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Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 18. November Workshops – Rundgänge – Beratungsgespräche
Studienininteressierte für die Bereiche Darstellenden Kunst, Architektur, Pädagogik, Kunsttherapie, Wirtschaft, Philosophie etc. erhalten am Samstag, 18. November beim Studieninfotag an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn in persönlichen Gesprächen und praxisnahen Workshops von 10.00 bis 16.00 Uhr Informationen zu den rund zwanzig Bachelor-, Master-, Voll- und Teilzeit-Studiengängen. www.alanus.edu/studieninfotag Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, 53347 Alfter bei Bonn. Campus I: Johannishof und Campus II: Villestraße 3 |
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Biete
2 Hochbetten, massive Kiefer, dänischer Hersteller (Schack & Engels bzw. Boflex) L 200 cm,B 90 cm, Liegehöhe ca. 150 cm, gut erhalten mit Gebrauchsspuren mit neuwertiger passender Matratze günstig abzugeben! Familie Lutzker, Tel. 0211/552850
Gut erhaltener Jugendschreibtisch, Vollholz, an Selbstabholer zu verschenken. Maxeiner 0211/284868 |
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Bücherstube
Erstklassige Bücher aus 2. Hand. Öffnungszeiten: Donnerstag 8:00- 12:00 h und Freitag von 8:15 - 11:30 h und zu allen Festen. Maria Stolte freut sich auf Ihren Besuch. Eingang an der Rückseite des Saalbaus, neben dem „Fuchsbau“ der OGS.
Donnerstags von 8-12 Uhr betreut Alwine Wickenbrock den Verkauf und gleichzeitig den Handarbeitskreis, der parallel dort stattfindet. Interessierte können gerne mitmachen. |
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Termine
17.11.2017 Martinsfest (Klasse 1-4), Beginn 17:00 Uhr
21.11.2017 Elternabend 1. Klasse, Beginn 20:00 Uhr
22.11.2017 Elternabend 11. Klasse, Beginn 20:00 Uhr
23.11.2017 Schulkonferenz
25.11.2017 Geländetag
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Termine KIGA
Periodische Termine: Elterncafé / Handarbeitskreis: Do von 8:30 bis 12:00 Uhr Initiativkreis: i.d.R. jeden 2. Do/Monat um 8:30 Uhr Leih- und Stöberbücherei: donnerstags von 8:00 bis 9:00 Uhr Elterncafé mit pädagogischem Thema: i.d.R. jeden 4. Do/Monat um 8:30 Uhr Vorstandssitzung: i.d.R. jeden 3. Mo/Monat um 20:00 Uhr
Rudolf Steiner Kindergarten Gerresheim e.V. Diepenstr. 15 40625 Düsseldorf Tel: 0211-23 41 07 Fax: 0211-621 81 55 |
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305. Mittwochsbrief
Redaktion: mittwochsbrief@waldorfschuleduesseldorf.de Andrea Vogelgesang Tel.: 0211/6790245, Katharina Meyer, Stefan Kehrer, Franz Glaw, Nina Acquaviva (Layout). Bezüglich der abgedruckten Beiträge nimmt die Redaktion keine inhaltliche Zensur vor, jedoch behalten wir uns Kürzungen vor. Rudolf Steiner Schule • 40625 Düsseldorf • Tel.: 0211/232069 • Fax: 0211/233458 www.waldorfschuleduesseldorf.de • info@waldorfschuleduesseldorf.de |
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