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Ein Stück über sich hinauswachsen: Das Sozialpraktikum der 11. Klasse
„In den drei Wochen meines Sozialpraktikums in der öffentlichen Jugend- und Freizeit-einrichtung „Icklack“ habe ich wie in eine neue, mir noch unbekannte Welt geblickt“, sagt Mia aus der 11. Klasse, die gerade ihr dreiwöchiges Sozialpraktikum absolviert hat und bestätigt, was für ein schönes Gefühl es ist, „ein klein wenig Glück schenken zu können“. Die Praktika an Waldorfschulen dienen weniger der Berufseinführung, als vielmehr der Erweiterung der praktischen, theoretischen und individuellen Urteilskompetenz der jungen Menschen. Sie sind eine Weiterführung des Oberstufenunterrichts und führen durch neue Zusammenhänge und praktisches Tun zu einer selbständigen Auseinandersetzung mit der Welt. Dabei werden die Inhalte der Praktika vom Entwicklungsbedürfnis des jeweiligen Alters bestimmt. Die seelischen Kräfte, die die Schüler in der 11. Klasse entwickeln, ermöglichten Weltempfinden und tiefe Einfühlung in den Mitmenschen und mit diesen frei werdenden Qualitäten arbeite das Sozialpraktikum, schreibt Constanze Hafner vom Bund für freie Waldorfschulen. „Dabei lassen sich die Schüler auf völlig neue Situationen ein, in denen neben einem wachen Verantwortungsbewusstsein auch die Fähigkeit, die eigenen Interessen zugunsten anderer zurückzustellen, ausgebildet wird. In diesem Praktikum leisten die Schüler nicht nur einen sozialen Beitrag innerhalb unserer Gesellschaft, sondern erfahren auch, wie bedeutsam sich diese Hinwendung im Leben anderer Menschen auswirkt. Sie erkennen sich als Teil eines sozialen Ganzen und entwickeln so zunehmend mehr Bewusstsein für soziale Prozesse“, so Hafner. Über drei Wochen hinweg haben die Schüler der 11. Klasse Aufgaben in einer sozialen Einrichtung übernommen. Beispielhaft beschreiben Clarissa, die in der Inneren Medizin in einem Krankenhaus in Neuss gearbeitet hat, Finn, der in der Bahnhofsmission in Düsseldorf tätig war, Johanna, die auf der Entbindungsstation in der Uniklinik war und Mia, die in einer Jugend- und Freizeiteinrichtung in Eller mitgearbeitet hat, ihre Erlebnisse und Erkenntnisse. Die Berichte der Schüler zeigen, inwiefern neue Blickwinkel bereichern und das Sozialpraktikum dabei hilft, neue Fragestellungen aufzuwerfen, seinen Platz in der Welt zu suchen und die Zukunft aktiv mitzugestalten. Katharina Meyer |
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Sozialpraktikum in der Bahnhofsmission in Düsseldorf
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Ich hatte jeden Tag sehr früh Schichtbeginn, das heißt, ich musste jeden Tag um 7 Uhr da sein. Meine Tage verliefen oft gleich, ich musste Tee und Kaffee kochen, begann dann mit einem Tagesprotokoll darüber, wie viele Menschen reinkommen, in welchem Alter sie sind und ob sie psychisch krank sind oder vielleicht andere Krankheiten haben. Direkt am 1. Tag sind psychisch belastende Aufträge gekommen oder man hat diese mitbekommen. Ich sprach mit der Mutter eines Obdachlosen, doch wusste ich nicht, dass er vielleicht niemals wieder bei ihr ankommen wird und dass er versucht, sich vorher umzubringen. Schon nach 3 Stunden musste ich den ersten Krankenwagen rufen und nach nur 6 Stunden den Sicherheitsdienst. Je nachdem, zu welcher Zeit man da ist, sind viele Obdachlose noch emotionaler und dadurch noch psychisch labiler. Jeden Tag kommen Leute in die Mission, die nicht so gut deutsch sprechen, um ihre Formulare ausgefüllt zu bekommen. Die Reise- oder auch Umstiegs-Hilfe wird eigentlich jeden Tag in Anspruch genommen. Manche wollen wirklich nur im Bahnhof begleitet werden, andere jedoch wollen durch ganz Düsseldorf begleitet werden. Daran sieht man, dass jeder zur Bahnhofsmission kommen kann, der Hilfe braucht. Durch ein tolles Mitarbeiter-Team macht das Arbeiten Spaß, egal in welcher Situation man ist. Dort kann man mit jedem reden und jeder hat ein offenes Ohr. Da die Arbeit mir so viel Spaß gemacht hat, werde ich da in Zukunft ehrenamtlich weiter arbeiten und die Bahnhofsmission unterstützten.
Finn Scholz |
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Praktikum in der Jugend- und Freizeitstätte "Icklack"
Die öffentliche Jugend- und Freizeitein-richtung „Icklack“ befindet sich im sozialen Brennpunkt von Flingern und die Besucher bewegen sich hauptsächlich in sozial-schwachen und bildungsfernen Schichten. Die Besucher haben sehr unterschiedliche soziale wie auch kulturelle Hintergründe. Erschreckend viele unter ihnen weisen ein geringes Selbstwertgefühl, geringes Selbstvertrauen, eine winzige Frustrationsgrenze und eine erhöhte Agressionsbereitschaft auf. Die „Icklack“ bietet ein breites Spektrum an Angeboten und Ziele, vor allem möchte sie aber ein faires und sozial starkes Miteinander schaffen, in dem jeder einen angenehmen und angebrachten Platz finden kann. Ziel ist also, den Jugendlichen eine Hilfestellung bei der Lebensbewältigung zu geben, indem man einfach füreinander da ist, redet, spielt… Offenheit. So kann sich in der Icklack auch das verschlossenste Kind durch die Offenheit der Mitarbeiter seinem Umfeld öffnen und anfangen mit der Gesamtsituation klar zu kommen. Die Icklack bietet also jedem einen Ort, um soziale Kontakte zu knüpfen und einen gebührenden Platz in der Gesellschaft zu finden. In den drei Wochen meines Sozialpraktikums in der öffentlichen Jugend-und Freizeiteinrichtung „Icklack“ habe ich wie in eine neue, mir noch unbekannte Welt geblickt. Ich durfte viele verschiedene Kinder kennen lernen, die alle aus unteren sozialen Schichten kommen und eine geschädigte Kindheit durchleben. Einerseits ist die Icklack ein wunderschöner Ort, an dem all diesen Kindern ein sicherer Platz geboten wird und doch wurde mir dort auch gezeigt, wie viele Kinder einfach nur „abgestellt“ werden, da die Eltern keine Zeit oder Lust auf ihre Kinder haben. Das hat mir erst einmal klar gemacht, wie gut es mir geht und was ich für eine angenehme Kindheit durchleben durfte. Auf einmal konnte ich nicht anders, als auch zu Hause an all diese Kinder zu denken. Die allerschönste Erfahrung, die ich machen durfte, war die Reaktion der Kinder auf mich und meine Spielideen. Die für mich simpelsten Spiele und Gespräche waren für die Kinder auf einmal sehr viel wert. Es hat mich glücklich gemacht, mit Spielen wie „Verstecken“ oder „Kickern“ ein bisschen von meiner Vorstellung des Kindseins zu vermitteln. Das schönste Gefühl war immer, wenn die mir schon bekannten Kinder am nächsten Tag zu mir kamen, um das Spiel des gestrigen Tages wieder zu spielen. So zeigten sie mir, wie viel der vorherige Tag ihnen bedeutet hat und dass ich ihnen ein klein wenig Glück schenken konnte.
Mia Sabelberg, 11. Klasse |
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Praktikum auf der Entbindungsstation
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Mein dreiwöchiges Sozialpraktikum habe ich auf der Entbindungsstation in der Universitätsklinik Düsseldorf gemacht. Voraussetzung war, dass ich komplett durchgeimpft sein musste. Am Anfang war ich etwas skeptisch, was ich alles sehen würde, aber was es auch war, es war nicht unangenehm. Es fühlte sich alles richtig und gut an. Ich habe Frauen und Babys von allen Seiten und in allen möglichen Situationen gesehen. Meine Highlights war zum Beispiel, dass ich bei einem Kaiserschnitt zusehen durfte. Netterweise durfte ich auch für einen Tag bei einer Hebamme hospitieren. Da wurde mir gezeigt, wie man am besten das Baby zum Stillen anlegt und die Mütter berät. Auch wenn ich den Patientinnen nur Kleinigkeiten bringen konnte, so schlug mir doch eine große Dankbarkeit entgegen. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich baute eine ganz eigene Beziehung zu den Patienten auf. Auch fand ich interessant, dass mir Leerlauf auf der Arbeit keine Freude bereitet und ich dann nach Aufgaben suche. Ich bin schnell und gut mit den vielen neuen Personen klar gekommen und mir wurde Verantwortung übertragen. Der Umgang mit Babys und erwachsenen Patienten bereitet mir viel Freude. Alles in allem hat es mir so gefallen, dass der Beruf der Krankenschwester und der Hebamme für mich in die engere Berufswahl kommen. Am Ende kann ich nur sagen, dass man sehr gute Einblicke gewinnt und dass man nach der Zeit des Praktikums wieder ein Stück erwachsener geworden ist.
Johanna Maes, 11. Klasse |
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Sozialpraktikum in der Inneren Medizin
Es ist nicht nur das Hin- und Herschieben oder das Verkabeln der Patienten, was die Arbeit der Krankenschwester oder des Krankenpfleger ausmacht. Dahinter steckte noch weit mehr Arbeit und sozialer Kontakt zu den Patienten. In den drei Wochen des Sozialpraktikums durfte ich in der Abteilung für Innere Medizin in der Endoskopie des Johanna-Etienne-Krankenhaus in Neuss mitwirken. In der Endoskopie werden Magen-und Darmspiegelungen, Spiegelungen der Gallengänge und Bronchoskopien durchgeführt, wobei ich vor allem bei Magen- und Darmspiegelungen dabei war. Meine Arbeit bestand darin, mit den Schwestern und Pflegern zusammen die Patienten auf die Untersuchung vorzubereiten, indem wir ihnen die Blutdruckmanschette, den Pulsoximeter und die Sauerstoffbrille anlegten und mit ihnen sprachen, um ihnen die mögliche Angst vor der Untersuchung zu nehmen. Während der Untersuchungen waren das Dokumentieren der Medikamentengabe und der Vitalparameter eine meiner Hauptaufgaben, wobei ich auch ab und zu Proben der Magen- und Darmschleimhaut nehmen durfte. Ich konnte immer mehr in das Team eingebunden werden und durfte viele der Aufgaben von Schwestern oder Pflegern übernehmen, was bedeutete, dass ich viel Verantwortung trug. In Gesprächen mit den Pflegern und Ärzten konnte ich viele interessante medizinische Fakten erfahren, die mich in meinem Wissensstand weiterbrachten. Das teils vorhandene medizinische Vorwissen erwies sich als durchaus hilfreich, da ich so nicht ahnungslos über Untersuchungsinhalte und Fachbegriffe war, was u.a. dazu beitrug, dass die Arbeit nicht langweilig wurde. Die drei Wochen des Praktikums haben mir auch in menschlicher Hinsicht sehr geholfen. Meine anfängliche distanziertere Haltung löste sich im Laufe der drei Wochen komplett auf und ich konnte mich sehr gut in die Routine einleben- einerseits den Kontakt zu den Patienten pflegen und andererseits meine Kenntnisse über die Medizin im praktischen Krankenhausalltag konkretisieren. Es war eine wichtige Erfahrung in meinem Leben, die ich jetzt wie auch in der Zukunft sehr schätzen werde. Clarissa Kilian, 11.Klasse |
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Seminar mit Alexander Schaumann
Am 9.2.19 findet, wie bereits angekündigt, in der Zeit von 9.30 h bis ca. 16.30 h die Fortsetzung des Seminars von Alexander Schaumann statt. Thema wird sein: „Der Ätherleib – der stille Helfer für das alltäglich-praktische wie auch für das geistig-kreative Leben.“ In der Zeit von 14 – 15 Uhr bietet Frau Roloff innerhalb dieses Seminars Formenzeichnen an. Das Seminar findet im oberen Musikraum im Haus am See statt. Ein freiwilliger Kostenbeitrag ist willkommen! Um die Verpflegung in den Pausen und das Mittagessen besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung an: maxeiner@waldorfschuleduesseldorf.de
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Medienfasten – ein Pilotprojekt in NRW mit 1500 Familien
„Damit unseren Kindern die Fülle des Lebens nicht entgeht“
„Medienfasten ist ein Projekt der Universität Witten/Herdecke, der Initiative Lebensweise und des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (DE). Die Medizinische Sektion am Goetheanum unterstützt den Vorstoß, durch Enthaltsamkeit einmal im Jahr den eigenen Medienkonsum kritisch zu hinterfragen." „Medienfasten zeigt dir, ob du wirklich noch frei bist.» Mit diesem Satz rüttelt die am Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin der Universität Witten/Herdecke verankerte Projektgruppe auf. Professor David Martin und die promovierte Ärztin Silke Schwarz möchten ein gesundes Verhältnis im Umgang mit Medien anregen. Das heißt, einmal im Jahr – in der Fastenzeit – die Bildschirme zeitweise auszuschalten oder nur gezielt zu verwenden. «Jährliche Zeiten mit weniger Bildschirmnutzung dienen einer gesunden Neuausrichtung. Das ist Prävention und Therapie vieler moderner Kinderkrankheiten», halten Uwe Büsching und Thomas Fischbach vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fest. Im Februar 2019 startete das Pilotprojekt ‹Medienfasten› in Nordrhein-Westfalen mit 1500 Familien.“ Moderne Medien sind ein Segen, aber auch ein Fluch, wie wir wissen. Und wir sprechen hier nicht von den Auswirkungen der Sozialen Medien, die immer wieder Jugendliche in die Depression treiben, oder von jugendlichen Spielsüchtigen, sondern von der körperlichen und geistige-seelischen Gesundheit, die durch den häufigen Gebrauch dieser Medien stark beeinträchtigt ist. Wie im Artikel über das Medienfasten beschrieben, arbeiten jetzt die Kinder – und Jugendärzte nicht nur an Therapien, sondern auch verstärkt an der Prävention dieser Auswirkungen. „Zurzeit haben die meisten Kinder schon im Grundschulalter ein eigenes Handy; Tendenz steigend. Mit den großen Chancen der Digitalisierung gehen für Kinder allerdings erhebliche gesundheitliche Risiken einher. Kinder sind in der Entwicklung ihrer kognitiven, sensomotorischen und emotionalen Fähigkeiten gefährdet, bis hin zur Entstehung von Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes und ADHS. Oft fehlen Erwachsene, welche die Risiken kennen und selber vorbildlich mit Bildschirmmedien umgehen.“ Thema Augen Seit 2017 gibt es Studien die nahelegen, dass blaues Licht zur Entwicklung der Kurzsichtigkeit beitragen könnte. „Die Fehlentwicklung nimmt gerade epidemisch zu: In Europa ist mittlerweile fast jedes zweite Schulkind betroffen, in Asien sind es bereits rund 90 Prozent der jungen Menschen. »›Naharbeit‹ bei Kindern und Jugendlichen – also lesen oder auf den Bildschirm von Handy oder Computer schauen – scheint die Entwicklung der Kurzsichtigkeit zu fördern«, sagt Ludger Wollring vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands.“ Allerdings wurde dies nicht nur bei starkem Mediengebrauch festgestellt, sondern auch bei Nutzung von LED Birnen. „Eine Kurzsichtigkeit ist Folge eines zu starken Längenwachstums des Augapfels im Kindes- und Jugendalter, vor allem zwischen dem 8. und 15. Lebensjahr – also just jenem Alter, in dem Handys und Tablets Heranwachsende magisch anziehen. Es wurde festgestellt, dass Kinder, die sich viel im Freien aufhalten, ein deutlich reduziertes Risiko haben, kurzsichtig zu werden. Für die gesunde Entwicklung des Auges braucht es also Tageslicht.“ Thema Sprache und Sozialverhalten Da in vielen Elternhäusern beide Elternteile voll berufstätig sind und sich ihre knapp bemessene Freizeit zwischen Smartphone und Kind aufteilen müssen, vermissen viele Kinder die direkte Ansprache der Eltern. Sei es nun beim Essen, das eigentlich eine wichtige Zeit der gemeinsamen Kommunikation ist, sei es auf dem Weg zum Kindergarten zur Schule oder auf dem Spielplatz und selbst beim ins Bett bringen werden oft CD’s angemacht statt vorzulesen. Durch die fehlende Kommunikation kann es zu Sprachstörungen und Störungen des Sozialverhaltens kommen, da diesen Kindern ein zuverlässiger Ansprechpartner und das Vorbild eines gesunden Sozialverhaltens fehlen. Als meine Generation (40 plus) noch in der Grundschule war, waren die meisten von uns ständig im Wald, auf dem Bolzplatz, der Straße oder wenigstens im Garten und wir haben uns an einem Tag mehr bewegt als manche der heutigen Grundschüler in einer Woche, es gab weniger Kinder mit Adipositas, Depressionen, Diabetes oder motorischen Störungen. Auch als Jugendliche waren wir fast ständig draußen unterwegs. Eine gesunde und bewegte Kindheit muss heutzutage teilweise künstlich hergestellt werden: mit Handyverbot, indem man Kinder in Vereine schickt oder gemeinsame Ausflüge ohne Smartphones plant. Erwachsene geben viel Geld für „Waldbaden“ oder „Medienfasten mit Yoga an der Ostsee“ aus. Eine lebenslange gute und stabile physische und psychische Gesundheit wird bereits im Kindesalter angelegt. Daher sind wir Eltern dazu aufgerufen, ein gutes Vorbild für unsere Kinder zu sein, frei nach Rudolf Steiner: Leg ich mein Smartphone weg, legt mein Kind es auch weg, will heißen „Erziehung ist Selbsterziehung“. In diesem Sinne: Smartphone aus und ab auf’s Fahrrad, bald ist der Frühling wieder da! Judith Pillwein Die Zitate wurden Texten der folgenden Seiten entnommen, die gleichzeitig zur weiteren Lektüre empfohlen werden: • https://www.goetheanum.org/en/news/detail/News/medizinische-sektion-unterstuetzt-initiative-medienfasten/ • www.medienfasten.org • www.spektrum.de/news/schaden-bildschirme-den-augen/156057 • Studie über Kinder – und Jugendgesundheit: https://www.kiggs-studie.de/deutsch/home.html
Wer sich gerne weiter mit dem spannenden Thema des „gesunden Lichtes“ beschäftigen möchte, dem sei folgende Seite sehr empfohlen: www.lichtfragen.info/de, hier gibt es Studien über die Auswirkungen verschiedener Lichtquellen unter gesundheitlichen Aspekten. |
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Termine
07.-09.02.2019 Jahresarbeiten 11.02.2019 Elternabend 2. Klasse, Beginn 20.00 Uhr 12.02.2019 Elternabend 4. Klasse, 20.00 Uhr 13.02.2019 Elternabend 3. Klasse 20.00 Uhr 15.02.2019 Elternsprechtag 18.02.2019 Elternabend 5. Klasse, Beginn 20.00 Uhr 19.02.2019 lternabend 6R, Beginn 19.30 Uhr 21.02.2019 Schulkonferenz |
Termine KIGA
09.02. 8.30-13h Handwerkertag/Arbeitssamstag
14.02. 20.00h EA Sonnengruppe
21.02. 20.00h EA Sternengruppe |
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321. Mittwochsbrief
Redaktion: mittwochsbrief@waldorfschuleduesseldorf.de Katharina Meyer, Stefan Kehrer, Martin Petersohn, Oda Sabelberg, Nina Acquaviva (Layout). Bezüglich der abgedruckten Beiträge nimmt die Redaktion keine inhaltliche Zensur vor, jedoch behalten wir uns Kürzungen vor. Rudolf Steiner Schule • 40625 Düsseldorf • Tel.: 0211/232069 • Fax: 0211/233458 www.waldorfschuleduesseldorf.de • info@waldorfschuleduesseldorf.de |
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