322. Mittwochsbrief – 20.02.2019
 
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Liebe Schulgemeinschaft,

von Freitag, 1. März bis Sonntag, 3.März 2019 sind WIR die gastgebende Schule und Veranstaltungsort für die bundesweit größte ´Fachtagung Handarbeit´.
In Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen/Kassel richten wir diese Großveranstaltung mit vielen fleißigen HelferInnen aus. Der Schulbetrieb wird dadurch nicht gestört, denn die Tagung beginnt nach den Karnevalsfeiern in den Klassen am Freitag. Die TeilnehmerInnen werden aus allen Ecken Deutschlands anreisen, teils auch aus dem Ausland. Am Samstag, den 2. März gibt es um
9:00 Uhr einen öffentlichen Vortrag im großen Saal. Frau Cornelia Falkenhaan aus Frankfurt berichtet über das Thema ´Zukunftspädagogik, Vom Suchen und Finden, Das Element des Künstlerischen in Erziehung und Selbsterziehung´. Wir öffnen diesen Vortrag für die gesamte Schulgemeinschaft, ich möchte Sie hiermit herzlich dazu einladen! In den beigefügten Anhängen finden Sie weitere Informationen.
Im großen Jubiläumsjahr Waldorf 100 & 40Jahre RSSD findet die ´Fachtagung Handarbeit 2019´ bei uns statt, welch eine Freude!
Weitere Infos:
www.lehrerseminar-forschung.de/upload/Weiterbildung/Fachtagung_Handarbeit_2019.pdf

Ingrid Helen Steed
 
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Seminar mit Alexander Schaumann

Im Seminar mit Herrn Schaumann wurde mir nochmal deutlicher, was die unterschiedlichen Qualitäten von „Ich“, „Astralleib“ und „Ätherleib“ sind.
Dass man das „Ich“ eigentlich „reine Aufmerksamkeit“ nennen könnte, jederzeit neu aufrufbar. Der „Astralleib“ ist nie ruhig, ‘will’ immer etwas- und wenn Kinder mal so richtig still sind, wie wenn man eine Geschichte erzählt, dann ist das der „Astralleib“ im Kind, der zufrieden ist. Mich hat auch die Bemerkung berührt, dass, wenn wir verbunden sind mit unserer Aufgabe oder Lebensvision, dem Sinn unseres Lebens, sich auch der „Astralleib“ fügt. Wir übten das Wahrnehmen und den Weg zum Erkennen, zum Begriff in genauer Beschreibung eines Klavierhockers.
Ein faszinierender Satz wurde da zitiert: Das Denken ist nicht zum Erkennen da, sondern als Läuterung der Seele (R. Steiner)

Den „Ätherleib“ haben wir dann betrachtet an Hand einer sogenannten „Menschenbetrachtung“. Eine Person stellte sich vor eine Wand und die Gruppe versuchte durch genaue Beobachtungen zu beschreiben, was zu sehen ist.
Es war beeindruckend, wie viel sich da gezeigt hat, was auf den ersten Blick nicht so zugänglich ist. Eine Übung, die jeder, der mit Menschen viel zu tun hat, trainieren kann, um richtig tief hinzuschauen.

Die Stunde „Formenzeichnen“ führte uns durch die Kindesentwicklung und hat Spaß gemacht.
Noch einen Satz zum „Ätherleib“: Der „Ätherleib“ will wiederholen und Rhythmus ersetzt Kraft. Mir hat die Offenheit und Tiefgang im Seminar gefallen.
Ich empfehle diese Gelegenheiten, um sich mit den Pädagogischen Grundlagen unserer Schule zu verbinden, von Herzen.

Saskia Valdinoci-Heijne

Nächster Termin: Samstag, 23.3.,
Seminar mit Alexander Schaumann

Thema: Wiederholte Erdenleben.

 
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Termine

21.02.2019
Schulkonferenz

23.02.2019
Oberstufenpräsentation

01.03.2019
Karneval Klassen 1-8

01./02./03.03.2019
Fachtagung Handarbeit

02.-10.03.2019
Karnevalsferien

12.03.2019
Elternabend 9. Klasse, Beginn 19.30 

Termine KIGA

21.02.2019
Elternabend Sternengruppe, 20.00 Uhr 

01.-04. 03.2019

Karnevalsferien

21.02. 2019
EA Sternengruppe, 20.00 Uhr 
 
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322. Mittwochsbrief

Redaktion: mittwochsbrief@waldorfschuleduesseldorf.de
Katharina Meyer, Stefan Kehrer, Martin Petersohn, Oda Sabelberg, Nina Acquaviva (Layout). Bezüglich der abgedruckten Beiträge nimmt die Redaktion keine inhaltliche Zensur vor, jedoch behalten wir uns Kürzungen vor.
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