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Einschulung der neuen ersten Klasse
Am 17. August wurde die neue 1. Klasse eingeschult. Herzlich Willkommen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe vertrauten und neu dazu gekommenen Familien! Die Feier fand diesmal unter ganz ungewöhnlichen Bedingungen statt, doch durch den Erfindungsreichtum all derer, die an der Planung beteiligt waren, wurde daraus wie gewohnt ein stimmungsvoll feierliches Ereignis. Eingerahmt wurde die Einschulungsfeier durch Musik, gespielt und gesungen von Schülerinnen und Schülern unter der Leitung von Frau Lenz. Frau Maxeiner sprach einleitende Worte, und nachdem die neuen Erstklässler mutig durch das Blumentor geschritten waren, übergab sie die Klasse an die Klassenlehrerin, Frau Rudolph. Nach einer Begrüßung führte diese die Kinder zusammen mit der Klassenbegleiterin, Frau Mantica, in den Klassenraum zum ersten Unterricht. Bald darauf konnten die Eltern ihre glücklichen Kinder wieder in Empfang nehmen, und der aufregende erste Schultag war geschafft. Einen herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses wunderbaren Tages beigetragen haben! Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit den neuen Kindern und wünschen ihnen und ihren Familien alles Gute! Frauke Mantica |
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Raus aus der Schockstarre
Nachdem der Mittwochsbrief lange Zeit in einer „Corona-Schockstarre“ verharrte, wollen wir als Redaktion nun wieder regelmäßig alle 14 Tage über das Schulgeschehen informieren. Viele Elternhäuser haben während der Coronazeit die mangelnde Kommunikation an unserer Schule beklagt. In der Tat hat sich „die Schule“ meist in Form des Vorstandes oder der Geschäftsführung mit den neuesten Verordnungen und organisatorischen Regelungen an die Elternschaft gewandt, alle weitere, inhaltliche Kommunikation, die sonst über Elternabende, den Mittwochsbrief, den Plausch vor dem Bioladen oder die Schulkonferenz erfolgte, fand nicht statt. Das war nicht gut und soll sich ändern. Und da wir so lange nichts berichtet haben, ist dieser Mittwochsbrief etwas länger ausgefallen… Die Redaktion |
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Der Schulstart im Kollegium
In diesem Schuljahr hat sich das Kollegium bereits eine Woche vor Ende der Sommerferien getroffen, um Vorkehrungen für kommende Distanzlernphasen zu treffen. Wir haben die Zeit genutzt, um uns über die Erfahrungen aus der Zeit vor den Ferien auszutauschen, das Elternfeedback auszuwerten, um uns fortzubilden (u.a. gab es Kurse zur Podcast- und Videoerstellung), aber auch, um unsere Ausschüsse neu zu besetzen und uns kennenzulernen, da auch in diesem Jahr wieder viele neue Kolleg*innen zu uns gestoßen sind. Auch die künstlerische Arbeit hatte ihren Platz, angeleitet von Herrn Hartinger und Frau Lenz haben wir uns zum Thema „Temperamente“ im Plastizieren geübt. |
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Die ersten Tage im neuen Schuljahr
Wie immer in den letzten Monaten bekamen wir als Schule erst kurzfristig mitgeteilt, unter welchen Bedingungen wir unterrichten können. Die Reaktion auf die „Maskenpflicht“ ab Klasse 5 auch während des Unterrichtes fiel im Kollegium nicht anders aus als in der Eltern- und Schülerschaft: Die einen waren entsetzt (wie kann man den Schüler*innen und Lehrer*innen so etwas antun? Wie soll denn da Unterricht funktionieren?). Die anderen waren erleichtert, weil so dem Infektionsschutz Rechnung getragen wurde, weil sich dadurch auch KollegInnen, die der Risikogruppe angehören, einigermaßen sicher fühlen konnten und der Unterricht nach Stundenplan und im Klassenverbund stattfinden konnte. Da wir trotz privater Trägerschaft eine öffentliche Schule sind, die zum Großteil aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und die sich natürlich an die behördlichen Vorgaben halten muss wie andere Schulen auch, wurde die Maskenpflicht von Kollegium und Verwaltung von Beginn an akzeptiert. Die Mitarbeiter*innen der Schule fanden es daher bedauerlich, dass die an sich völlig berechtigte und wichtige Diskussion um die Angemessenheit der Corona-Maßnahmen an vielen Stellen in die Schule getragen wurde, wo sie nichts zu suchen hat. Nach kurzer Zeit hatten sich die meisten Lehrer*innen und Schüler*innen an die Masken gewöhnt, zumal den Schüler*innen immer wieder die Gelegenheit gegeben wurde, die Maske für kurze Zeit abzusetzen und sei es nur, um etwas zu trinken. Die meisten Kolleg*innen machten mehr Pausen, ließen die Schüler*innen einmal um den See spazieren oder verlegten Teile ihres Unterrichtes nach draußen. Große Standventilatoren wurden in den Ferien für nahezu alle Klassen angeschafft und sorgten zusammen mit den geöffneten Fenstern für eine gute Luftzirkulation. Die Hitzefreiregelung wurde sehr großzügig ausgelegt, so dass sich das Maskentragen an den heißen Tagen nicht in den Nachmittag hineinzog. Für die künstlerischen Projekte der Oberstufe am Donnerstagnachmittag wurden im Vorfeld verschiedenste coronakonforme Unterrichtskonzepte erstellt, so dass alle Kurse stattfinden konnten. Ganz deutlich zu spüren war, wie sehr sich Schüler*innen und Lehrer*nnen freuten, nach so langer Zeit wieder „normalen“ und vielfältigen Unterricht zu haben und sich im Klassenverband zu begegnen. Diese Freude dominierte in den ersten Wochen eindeutig das Geschehen in unserer Schule und ließ das Maskentragen, das natürlich auch beschwerlich und hinderlich war, in den Hintergrund treten. Ein großes Lob an unsere Schülerinnen und Schüler, die ihre Masken überwiegend sehr verantwortungsbewusst trugen und die Regelung als selbstverständlich betrachteten. |
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Und wie geht es jetzt weiter?
Nach der Fortbildung zum Schuljahresbeginn wurden die weiteren Konferenzen dazu genutzt, für jede Klassenstufe ein Konzept für ein vollständiges oder partielles Lernen auf Distanz zu entwickeln. Die Kernpunkte dieser (noch nicht abgeschlossenen) Konzepte sind auf der pädagogischen Seite ein völlig anderes Verständnis dessen, was Distanzlernen bedeutet (mehr Beziehung, mehr Kontakt, mehr Feedback für die Schüler*innen, mehr Absprachen innerhalb des Klassenkollegiums, ein gezielter Einsatz digitaler Medien, mehr projektorientiertes Lernen, viel weniger Arbeitsblätter, weniger Aufwand für die Eltern), und auf der technischen Seite eine neue Plattform für die digitale Kommunikation mit einem deutlich verbesserten Mail-, Cloud- und Videokonferenzsystem. Bei all den Diskussionen um die Corona-Maßnahmen für unsere Schülerinnen und Schüler ging etwas unter, dass nach fast einem halben Jahr Pause endlich wieder physische Begegnungen zwischen Eltern und Lehrer*innen möglich sind! Elterngespräche, Elternabende, Ausschuss-Sitzungen, die Schulkonferenz, alle Formen der Gremienarbeit sind wieder erlaubt. Nutzen wir die Zeit für möglichst viele Begegnungen, Gespräche und die direkte, persönliche Kommunikation – so lange es geht! Dirk Hauf |
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Die neue Lehrerin der 1. Klasse
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Wie ist es, in Corona-Zeiten eine neue Klasse zu übernehmen? Christina Rudolph, die Klassenlehrerin der neuen ersten Klasse lässt sich davon nicht einschüchtern und verschwendet keine Energie ins Lamentieren oder ein sinnloses Festhalten am Status Quo. „Mein Schuljahr, das Corona-Schuljahr“, sagt sie, „bringt genau das zutage, was mir besonders wichtig ist: Beziehungsarbeit und die Frage, wie gelingt es, eine Verbindung und Beziehung aufzubauen, auch wenn gerade Distanz verlangt ist. Dieser Umstand fokussiert meinen Blick noch mehr darauf, wie man das Kontakthalten gestalten kann.“ Gerade die Themen Beziehung und persönliche Begegnung hält sie für besonders relevant an der Waldorfpädagogik. Dabei geht es sowohl um zwischenmenschliche Beziehungen, wie die lange Beziehung zum Klassenlehrer, als auch um die Beziehung von Lehrinhalten, die alle miteinander verknüpft sind. In den ersten beiden Wochen hat Frau Rudolph den Unterricht in ihrer Klasse sogar durchgehend begleitet, um den Kindern Zeit zu geben, sich an die neue Situation zu gewöhnen und zunächst als Gemeinschaft zusammenzuwachsen. Nach und nach kommen nun die Fachlehrer dazu. „Ich hatte einen schönen Start mit der Klasse. Es ist eine große Freude“, berichtet sie über die erste Zeit. Ihr eigener Weg zur Lehrerin führte sie nicht direkt von der Schule übers Lehramtsstudium zurück ins Klassenzimmer, obwohl ihr dieses „Schicksal“ von ihrer damaligen Klassenlehrerin in der 6. Klasse vorausgesagt wurde, die sagte: „Du wirst mal Lehrerin.“ Zum damaligen Zeitpunkt dachte Frau Rudolph allerdings „auf keinen Fall“, denn in ihrem Verständnis sollte Schule ein Ort der Selbstentdeckung und Selbstfindung sein. Die Schule, wie sie sie damals kannte, glich jedoch eher einem Anpassungsprozess an vorgefertigte Erwartungen. So studierte sie zunächst BWL, um die Welt zu sehen und weil sie das Gefühl hatte, dieses Fach zu brauchen, für all die Dinge, die sie tun wollte. Nach beendetem Studium arbeitete sich in einem Unternehmen, allerdings in Teilzeit, da sie noch ein weiteres Studium begonnen hatte und zwar: Lehramt. Durch eine Bekannte bekam sie die Gelegenheit, an einer Schule zu hospitieren und dort hatte es ihr so gut gefallen, dass sie sich zum Studium entschloss. Nach erfolgreichem Abschluss begann sie, an einer Schule zu arbeiten, war aber weiterhin auf der Suche nach einer Schulform, die das Selbstlernen und die Kinder mehr in den Blick rückt. Und so absolvierte sie noch einen Master in European Council of High Ability, einer Methode, um hochbegabte Kinder zu fördern. Bei diesem Studium lernte sie viele gute Ansätze dazu kennen, Kinder in ihren Stärken zu fördern und so anzunehmen, wie sie sind. Als sie dann ihre eigenen Kinder bekam, wurde die Suche nach einer Schule, die ihren Vorstellungen entsprach, noch einmal intensiviert. Durch ihre Tochter kam sie zum Waldorfkindergarten und merkte dort schnell, dass er eine heilsame Wirkung auf die Kinder hat und war zunehmend interessierter. Um tiefer einzusteigen, begann sie das Studium der Waldorfpädagogik. Parallel dazu übernahm sie für vier Jahre die Klassenbegleitung in der Klasse von Herrn Hauf, der jetzigen 5. Klasse. „Ich habe gesehen, dass es hier an der Waldorfschule einen Entwicklungsraum sowohl für die Kinder als auch für die Erwachsenen gibt und meine Wunsch ist es, auch in meiner Klasse diesen Raum zu schaffen, in dem ich diese Schätze entwickeln kann“, ergänzt Frau Rudolph. Die vier Jahre Klassenbegleitung der Waldorfschule beschreibt sie als eine besondere Zeit: „Nie wieder gibt es eine Zeit, in der man so intensiv wahrnehmen darf. Es ermöglicht, einen Erfahrungsraum zu öffnen, zu schauen: wie erlebe ich Unterricht? Es sind zwei ganz verschiedene Dinge, zu unterrichten oder beim Unterricht zuzuschauen. Ich habe es sehr genossen, die Prozesse der Kinder über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Im Referendariat schaut man nur vier Monate, dann unterrichtet man und ist sofort in einer anderen Rolle.“ Im Hinblick auf die erste Klasse ergänzt sie: „Ich schätze daran auch sehr, dass man nicht alleine ist, sondern sich reflektieren und austauschen kann, sowohl über sich selbst als auch über die Kinder. Frau Mantica wird mit ihrer Präsenz und ihrer Beobachtungsgabe sehr viel mitgestalten. Darüber freue ich mich.“ Die Bedeutung der Beziehungsarbeit und das Vernetzen von zwischenmenschlichen Belangen und Inhalten treffen auch den Zeitgeist, sagt Frau Rudolph und darum sieht ihre Aufgabe in Corona-Zeiten auch gleichzeitig als Chance, „die Flexibilität zu stärken, neue Wege zu finden und zwischenmenschliche Werte aufleben zu lassen, um gemeinsam etwas Gutes entstehen zu lassen“. Katharina Meyer
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Schule unter extremen Bedingungen
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Am 12. August hat der Unterricht in unserer Schule wieder regulär begonnen, und doch ist nichts normal. Freudig und aufgeregt, aber auch angespannt haben alle Schüler, Eltern und Lehrer das Ende der Sommerferien und den Beginn des Schulalltages erwartet.
In der Unterstufe konnten die beiden 2. Klassen und die 4. Klasse in ihren Klassenräumen ins neue Schuljahr starten. Auch die neue 1. Klasse startete am vergangenen Montag nach ihrer angepassten Einschulung. Die 3. Klasse hat nach einigen Versuchen nun ihren Unterrichtsort im Saal gefunden. „Es ist toll, wieviel Rücksicht genommen wird und wie flexibel sich die 3. Klässler an die gegebenen Umstände anpassen“, berichtet Klassenlehrerin Frau Temmen. Durch Ihre eigene Situation ist ihr das Unterrichten nur draußen, in kleinen Gruppen oder im großem Saal möglich. „Wir sind froh, dass wir die Lösung mit dem Saal gefunden und erprobt haben und die 3. Klasse gemeinsam unterrichtet werden kann“. Auch für die Pausen haben sich die Unterstufenlehrer auf verschiedene Bereiche des Schulhofs geeinigt, sodass die Klassen entzerrt werden und der Umgang miteinander so unbeschwert wie möglich stattfinden kann. Doch bei allen Möglichkeiten, die genutzt werden, gibt es Dinge, die sich nicht ersetzen lassen. „Uns fehlt das morgendliche Begrüßen, das Händeschütteln. Alles hat eine unheimliche Geschwindigkeit bekommen, wir versuchen bewusst innezuhalten und jedes Kind wahrzunehmen“, merkt Frau Temmen an.
In der Mittelstufe kann man ganz verschiedene Herangehensweisen an die momentane Situation beobachten: Da sind auf der einen Seite die Schüler, die sich nichts mehr wünschen als die Befreiung von den Masken und den Regeln, auf der anderen Seite Jugendliche, die sich sehr viele Gedanken über das Tragen der Maske, das Einhalten der Abstände und das Schützen der anderen machen. Es erscheint durchaus schwierig, alle Regeln einzuhalten, an alles zu denken und wenn einem der Sinn danach steht, endlich seine Klassenkameraden und Freunde wiederzusehen. Tatsächlich stellen die Masken im Unterrichtsgeschehen durchaus ein Problem dar, und es ergeben sich viele Kämpfe mit den Einschränkungen, die das ständige Tragen der Masken mit sich bringt, sagt Herr Hartinger. Aller Kontakt muss über die Augen geschehen, die leisen schüchternen Schüler sind hinter der Maske kaum noch wahrzunehmen und es ist oft schwierig, die anderen zu verstehen. In der Orientierung an die Klassengemeinschaft schaffen es die meisten Schüler allerdings gut, die Regeln mitzutragen.
Auch bei den Oberstufenschülern wurden die neuen Vorgaben weitestgehend akzeptiert, so anstrengend und nervig sie auch sein mögen. „Meine 11. Klasse erscheint mir sehr verständnisvoll und diszipliniert, richtig erwachsen“, berichtet Frau Beister-Böke begeistert. Alle Maßnahmen wurden in der Regel gut umgesetzt und ohne nennbaren Widerstand mitgetragen. Ganz schnell sind die neuen Hygiene-Regeln und Vorsichtsmaßnahmen zur Routine geworden und beeinträchtigen nicht die Erleichterung und Freude daran, wieder gemeinsam in der Schule zu sein. O. Sabelberg |
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Kindergarten
Liebe interessierte Leser. Der Rudolf Steiner Kindergarten würde im kommenden Kindergartenjahr ab 01.August 2019 gerne wieder zwei Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst beschäftigen. Der Bundesfreiwilligendienst in unserem Kindergarten wird über die „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners“ organisiert und die Mitarbeiter sind im pädagogischen Bereich eingesetzt. Daher bietet er sich insbesondere für Menschen an, die eine Berufsausbildung oder ein Studium in einem pädagogischen Berufsfeld oder eine entsprechende berufliche Umorientierung anstreben. Natürlich können im Rahmen einer solchen Tätigkeit auch die erforderlichen Praxisanteile absolviert werden, die für bestimmte Studiengänge sowie für die praxisintegrierte Erzieherausbildung Voraussetzung sind.
Wir freuen uns über Anfragen. Rudolf Steiner Kindergarten Gerresheim e.V. Diepenstr. 15 40625 Düsseldorf Tel: 0211-23 41 07 Fax: 0211-621 81 55 mail@rudolf-steiner-kiga-gerresheim.de |
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Biete/Suche
Erzieher (w/m/d) für eine Vollzeit- oder Teilzeitstelle zum 01.09.2020 (ggf. auch später) von Elterninitiative gesucht Der Waldorfkindergarten Sonnenwiege sucht einen liebevollen und ganzheitlich denkenden Menschen, der seinen Beruf als Berufung empfindet und die Entwicklung des einzelnen Kindes in Wärme und Geborgenheit begleiten will. In unserem familiären, zeitgemäßen Waldorfkindergarten betreuen wir 41 Kinder in zwei Gruppen, inklusive U3-Betreuung. Als aufgeschlossenes, engagiertes Team freuen wir uns über Ihre Ideen und bieten Ihnen bei Interesse vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb unseres Teams an. Es erwartet Sie ein klar strukturierter Tages- und Wochenablauf in wertschätzender Atmosphäre, ansprechende Räumlichkeiten und gute Möglichkeiten der persönlichen Weiterbildung. Über eine zusätzliche Qualifikation als Waldorferzieher/in würden wir uns sehr freuen, sie kann ggf. aber auch noch berufsbegleitend absolviert werden. Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an TVöD. Der Kindergarten liegt im linksrheinischen Düsseldorf und ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto sehr gut zu erreichen. Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung per Post oder Pdf:
Waldorfkindergarten Sonnenwiege Heerdt e.V. Inka Lambertz Heerdter Landstr. 30 40549 Düsseldorf info@sonnenwiege.org _________________________________________________________
Die Familie Frede sucht ein neues Zuhause. Wir wünschen uns ein Haus oder eine Wohnung mit Garten und Nähe zur Waldorfschule, bestenfalls fußläufig. Wir brauchen für die Gründung einer Kindertagespflege mit Arbeit- und Wohnraum sechs Zimmer. Über Rückmeldungen freuen wir uns sehr unter: Emily.brede@googlemail.com _________________________________________________________
Große Sopranleier, gebraucht mit Gebrauchsspuren (kleinere „Macken“ und Kratzer, und ganz unten unter den Saiten wurde teilweise eine Beschriftung der Tonhöhe angebracht). Die Wirbel sind in Ordnung, die Saiten müssten komplett erneuert werden und einige Saiten fehlen. Dazu gehören zwei Stimmschlüssel und ein Transportkoffer. Preis: 200 Euro. Bei Interesse kann die Leier gerne besichtigt werden, oder es können Fotos zugesendet werden. Fee Heynen, Tel. 01744210788 bzw. fee.heynen@gmx.de
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Stoff & Spiel
Liebe Eltern. Willkommen zurück! Die Schulhoodies und Schulshirts können bei Stoff und Spiel vorbestellt werden. Es gibt viele neue Farben. Bitte holen Sie die bereits vorbestellten Hoodies und Shirts ab, es liegen noch einige bereit. Ab September werden wir wieder für die kalte Jahreszeit bei Engel bestellten, Vorbestellungen nehmen wir gerne entgegen. Ihr Stoff und Spiel Team |
Bioraum
Liebe Kinder, liebe Eltern. Bitte denkt an Eure Masken beim Betreten des Bio Ladens! Wir freuen uns auf Euch! Euer Biorauml
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Termine
02.09.20, 19.30 Uhr EA Klasse 8g im Saal 03.09.20, 19.00 Uhr Schulkonferenz, Treffpunkt Haus am See 07.09.20, 20.00 Uhr EA Klasse 2 Wald im Saal |
08.09.20, 20.00 Uhr Elternseminar für neue interessierte Eltern und Quereinsteiger 14.09.20, 20.00 Uhr EA Klasse 4 Saal 15.09.20, 19.30 Uhr EA Klasse 1 Saal |
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343. Mittwochsbrief
Redaktion: mittwochsbrief@waldorfschuleduesseldorf.de Katharina Meyer, Oda Sabelberg, Dirk Hauf, Nina Acquaviva (Layout). Bezüglich der abgedruckten Beiträge nimmt die Redaktion keine inhaltliche Zensur vor, jedoch behalten wir uns Kürzungen vor. Rudolf Steiner Schule • 40625 Düsseldorf • Tel.: 0211/232069 • Fax: 0211/233458 www.waldorfschuleduesseldorf.de • info@waldorfschuleduesseldorf.de
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