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Adventskalender
Advent, Advent, geheimnisvolle Zeit… Der Start in die Adventszeit fiel in diesem Jahr ganz anders aus. Am Samstag vor dem ersten Advent gab es ja bekanntlich keinen Weihnachtsmarkt – stattdessen unternahm das Kollegium/OGS-Team eine ganztägige, den aktuellen Hygienevorschriften sehr gut angepasste Erste-Hilfe-Fortbildung! Viele Klassen sind jedoch wie eh und je schön geschmückt, und auf den von Schülerhand im Fach Gartenbau hergestellten Adventskränzen brennen nun allmorgendlich die ersten Kerzen. Auf dem Platz vor dem Speisehaus steht eine prächtige Tanne, die im Laufe der nächsten drei Wochen von den Klassen adventlich geschmückt wird. Im nächsten Mittwochsbrief werden wir ein Bild davon veröffentlichen. Und damit Sie schließlich auch in diesen schwierigen Zeiten einen kleinen Eindruck davon bekommen, was in den Klassen im Advent noch so passiert, was gesungen und musiziert, getanzt, rezitiert und gebastelt wird, öffnen wir auf unserer Homepage vom 1.12. an jeden Tag ein Türchen in unserem virtuellen Adventskalender für Sie. Treten Sie ein, indem Sie auf den Link klicken: https://www.waldorfschule-duesseldorf.de/adventskalender/ Der Bereich ist passwortgeschützt. Das Passwort haben alle Eltern per E-Mail erhalten. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Jeremias Bruker, Schülervater aus Klasse 2s, für den Filmschnitt und bei Pia Prygoda, unserer Langzeitpraktikantin, für die Filmaufnahmen. Viel Spaß beim Sehen, Hören und Staunen, Margot Steinbach und Dirk Hauf für den Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit |
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Corona in unserem Schulleben – Neuster Planungsstand
Auch bei uns an der Schule gab es in den vergangenen zwei Wochen die ersten Infektionsfälle, glücklicherweise jedoch noch ohne schwere Krankheitsverläufe. Es ist nachvollziehbar, dass sich manche Eltern und Schüler nun vermehrt Sorgen machen und die Schutzmaßnahmen in der Schule kritisch beäugen. Wir werden im Kollegium, im Vorstand und in der Verwaltung weiterhin alles tun, um innerhalb des gesteckten Rahmens die schwierige Balance zwischen Aufrechterhaltung des Schulbetriebes und Infektionsschutz herzustellen. Dazu gehört aktuell, dass die SchülerInnen in den halbierten Klassen, zum Beispiel in den Fremdsprachen ab Klasse 4, von nun an mit größtmöglichen Abstand sitzen (bisher reichte eine feste Sitzordnung), dass wir im Kollegium immer wieder unsere Hygiene-, Abstands- und Lüftungsregeln besprechen, und dass wir weiterhin die schulische Gremienarbeit, vom Elternabend über die Sitzungen von Ausschüssen bis hin zu den wöchentlichen Konferenzen, nur digital per Videokonferenz durchführen, obwohl wir dazu vom Gesetzgeber her nicht verpflichtet sind. Auch für den Fall, dass an unserer Schule vermehrt Infektions- und Quarantänefälle auftreten, sind wir alle an die aktuellen Regeln gebunden. Eltern dürfen ihre Kinder aus eigenem Ermessen nicht zu Hause lassen. Die Sorge vor einer Ansteckung oder das Misstrauen gegenüber der schulischen Maßnahmen ist kein Entschuldigungsgrund. Über Frau Treuel werden Sie immer zeitnah über das Infektionsgeschehen an unserer Schule informiert. Über ggf. notwendige Quarantänemaßnahmen entscheidet das Gesundheitsamt. Sollten in einer Klasse Maßnahmen erforderlich sein, bilden die jeweiligen KlassenlehrerInnen bzw. BetreuungslehrerInnen zusammen mit Frau Treuel den Krisenstab für die betroffene Klasse. Die ersten Ansprechpartner für Sie als Eltern sind also nach wie vor die Klassen- oder BetreuungslehrerInnen Ihres Kindes. Bitte nutzen Sie diesen grundlegenden und bewährten Weg der Kommunikation. Dirk Hauf |
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Steinhauen in Klasse 12
Impressionen aus dem Steinhauen – Im Dialog mit sich und der Welt Ein lauer Windzug unter leicht bewölktem Himmel streift durch die Baumkronen des Schulgeländes und lässt die Blätter des Gehölzes erklingen. Die gespenstische Stille der Ferienzeit ist gewichen und das Schulgelände wird wieder von regen Leben erfüllt. Hier und da dringen ein paar Wortfetzen, ein Lachen oder auch eine Melodie ganz leise an das Ohr. Die noch wärmenden Sonnenstrahlen des ausklingenden Sommers tauchen den Werkhof in ein warmes, helles Licht und laden den Besucher zum Verweilen ein. Die Tore des Schuppens sind weit geöffnet und geben ihr kühles schattiges Inneres preis, indem schon die Holzböcke, Bildhauerwerkzeuge und Kalksteine ihren Einsatz erwarten. Noch herrscht nahezu Stille – doch schon bald wird die Luft von einem rhythmischen Klingen erfüllt sein. Das Steinhauen liegt am Ende einer langen Werkreise und stellt die Schüler der 12. Klasse vor ganz neue Willens-und Urteilsherausforderungen. Weder so elastisch wie das Holz, noch so schmiegsam wie das Metall liegt der ausgewählte Stein stumm und spröde da. Das Unterrichtsthema – eine Freie Form- aber wie? Nach einigen vorrausgehenden plastischen Übungen mit dem Werkstoff Ton, sowie der Vermittlung grundlegender bildhauerischer Gesichtspunkte ist es endlich an der Zeit, den ersten Schlag mit dem Fäustel auf dem Spitzeisen auszuführen. Hieb für Hieb erkunden die Schüler/innen neugierig den ungewohnten Werkstoff. Gerade zu Beginn ist es immer wieder Interessant zu beobachten wie unterschiedlich die Schüler und Schülerinnen dieser Aufgabe begegnen. Teils mit einer klaren Gestaltungsvorstellung, teils tastend und sich dem Gestaltungsprozess öffnend begeben sie sich in die Auseinandersetzung mit dem Kalkstein. Unabhängig der zuvor gewählten Herangehensweise gelangen die Heranwachsenden bald an einen Punkt, der ihnen einen Dialog mit dem Stein eröffnen wird. Der Steinkörper muss immer wieder mit Blick auf seine Beschaffenheit und Belastbarkeit unter die Lupe genommen werden, um mögliche Gefahren wie z.B. durch ein hervortretendes Sandlager im inneren des Steines, welches im fortschreitenden Prozess zu einem ungewollten Bruch führen könnte, abzuschätzen. Zudem verändert sich der Gesamteindruck des Steines mit jedem neuen Schlag. Die grobangelegten Flächen beginnen zunehmend, die Gesamtform zu definieren – sie fangen an „zu sprechen“ und leiten den Zuhörer in seinem Tun. Darüber hinaus treten sie mit ihren angrenzenden Regionen in ein Spannungsverhältnis, das stets bewusst mitverfolgt werden sollte, um letztendlich einen „harmonischen“ Gesamtklang zu erzielen. Mit anderen Worten gesagt, die individuelle Auseinandersetzung führt die Jugendlichen zu einem ständigen, sich im Raum manifestierenden Dialog mit ihren Vorstellungen und den Gegebenheiten der steinernen Außenwelt. Dies ist oftmals die spannendste Phase innerhalb des Gestaltungsprozesses und füllt einen großen Raum der Unterrichtszeit. Empfundene Gestaltungsimpulse werden zunehmend ins Bewusstsein gehoben und verschärft. Herrschende Vorstellungen werden erneut befragt und auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft. Jetzt fallen die großen Entscheidungen, die den zukünftigen Arbeitsverlauf maßgeblich beeinflussen werden. Manch eine/r erlebt diesen Moment als Tiefpunkt, den es mit Fantasie und Vorstellungsvermögen, mit Wahrnehmung und Urteilsvermögen sowie Frustrationstoleranz und einem eisernen Willen zu durchschreiten gilt. Es ist aber auch der Moment, der ausgehend von der Individualität zu gemeinschaftlichen Gesprächen und Beobachtungen führt, um dann das persönliche Ringen zu unterstützen. Mittlerweile befinden wir uns schon im letzten Drittel unseres künstlerischen Wirkens. Die Bäume haben weitestgehend ihre Blätter verloren und das goldene Herbstlicht muss immer häufiger dem einheitsgrau des Himmelzeltes weichen. Niederschläge und sinkende Temperaturen haben uns vom Werkhof vertrieben, sodass die 12. Klasse jetzt in den Räumlichkeiten der Schmiede mit ungebrochener Motivation und Arbeitsfreude weiter schafft und ihren Werkstücken den letzten Schliff verleiht. Daniel Hartinger |
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Liebe Eltern, die für Kinder oft gefährliche Verkehrssituation in der Diepenstraße und Dreherstraße war am 18.11. Thema einer gemeinsamen Begehung vor Ort von Vertretern unserer Schule, der Aloys Odenthal Schule, des Verkehrsmanagements der Stadt Düsseldorf, der Polizei und der Bezirksvertretung. Bei diesem von Frau Lohas-Clemens, Schülermutter in Klasse 1, initiierten Treffen konnten einige Ergebnisse erzielt werden, die sich teilweise bei der Stadt noch in Abstimmung befinden, teilweise aber schon zeitnah umgesetzt werden sollen. Es werden bis voraussichtlich Mitte Dezember ergänzende Haltverbotsbeschilderungen auf der Diepenstraße, sowie zwei "Achtung Kinder Zeichen" an der überwiegend zur Überquerung genutzten Verengung auf der Diepenstraße gesetzt. Bitte achten Sie als Autofahrer darauf, dass diese Verengung wie ein Fußgängerüberweg zu behandeln ist und zur Überquerung der Straße freigehalten werden muss. Erfreulicherweise wird die Stadt die erweiterte Fläche auf der Dreherstraße - vor dem Autohändler – als Kurzeitparkfläche ( Mo. bis Fr. 7.00 - 9.00) einrichten. Sobald dies geschehen ist, können die Eltern Ihre Fahrzeuge dort abstellen und die Kinder (altersabhängig ggf. in Begleitung der Eltern) den restlichen Schulweg zu Fuß zurücklegen. Der Bezirksdienst der Polizei und auch das Ordnungsamt werden weiterhin im Rahmen ihrer personellen Möglichkeiten vor Ort im Einsatz sein. Jeder trägt aber auch selbst zu einem sicheren Verkehrsgeschehen bei. Das Verkehrsmanagement der Stadt hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass sowohl Eltern als auch Schüler besonders in der dunklen Jahreszeit gut sichtbar sein sollen. Für Schüler der ersten und zweiten Klasse werden in Kürze Warnwesten von Seiten der Schule kostenlos zur Verfügung gestellt. Bitte sorgen Sie dafür, dass ALLE Kinder gut sichtbar & sicher zur Schule kommen. Darüber hinaus soll die von der Stadt angebotene Verkehrserziehung an der Schule weiter intensiviert werden. Herzlichen Dank allen Beteiligten für Ihr Engagement S. Clemens O. Sabelberg |
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Suche
Erzieher, päd. Fachkraft, Ergänzungskraft (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit für sofort oder später gesucht Der Waldorfkindergarten Sonnenwiege sucht einen liebevollen und ganzheitlich denkenden Menschen, der seinen Beruf als Berufung empfindet und die Entwicklung des einzelnen Kindes in Wärme und Geborgenheit begleiten will. In unserem familiären, zeitgemäßen Waldorfkindergarten betreuen wir 41 Kinder in zwei Gruppen, inklusive U3-Betreuung. Als aufgeschlossenes, engagiertes Team freuen wir uns über Ihre Ideen und bieten Ihnen bei Interesse vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb unseres Teams an. Es erwartet Sie ein klar strukturierter Tages- und Wochenablauf in wertschätzender Atmosphäre, ansprechende Räumlichkeiten und gute Möglichkeiten der persönlichen Weiterbildung. Über eine zusätzliche Qualifikation als WaldorferzieherIn würden wir uns sehr freuen, sie kann ggf. aber auch noch berufsbegleitend absolviert werden. Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an TVöD. Der Kindergarten liegt im linksrheinischen Düsseldorf und ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto sehr gut zu erreichen. Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung per Post oder Pdf: Waldorfkindergarten Sonnenwiege Heerdt e.V. Bernadette Patron Heerdter Landstr. 30 40549 Düsseldorf info@sonnenwiege.org waldorfkindergarten-sonnenwiege.de |
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Stoff und Spiel
Liebe Kunden. Unser „Weihnachtsmarkt mal anders“ geht weiter, schaut gerne täglich bei unserem wechselnden Händlern vorbei und stöbert durch die verschiedenen Angebote. Wer noch Geschenke zu Weihnachten sucht, wird bestimmt bei den Händlern oder auch bei uns im Laden fündig. Wer Interesse an einem Gartenpferd hat, bitte bis Freitag melden, dann kann ich noch eine Sammelbestellung machen. Ihr Stoff und Spiel Team |
Termine
Liebe Leser. Ab sofort werden die Termine nicht mehr im Mittwochsbrief stehen. Bitte entnehmen Sie die aktuellen Termine und Änderungen der Internetseite unserer Schule: https://www.waldorfschule-duesseldorf.de/kalender/
BIETE Wir bieten zwei selbstgebaute Spielständer aus Buchenholz etwas größer als Standardmaß, 70€ pro Stück. Bei Interesse bitte bei Familie Lennartz melden: 0151-25361191
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348. Mittwochsbrief
Redaktion: mittwochsbrief@waldorfschuleduesseldorf.de Katharina Meyer, Oda Sabelberg, Dirk Hauf, Nina Acquaviva (Layout). Bezüglich der abgedruckten Beiträge nimmt die Redaktion keine inhaltliche Zensur vor, jedoch behalten wir uns Kürzungen vor. Rudolf Steiner Schule • 40625 Düsseldorf • Tel.: 0211/232069 • Fax: 0211/233458 www.waldorfschuleduesseldorf.de • info@waldorfschuleduesseldorf.de
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