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Liebe Schulgemeinschaft
Wir wünschen allen ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2021. Wir hoffen wir sehen uns am 11.01.21 alle gesund und munter wieder! Das Mittwochsbrief-Team
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Victoria Küfner — Von Vorbildern lernen und Vorbild sein
„Ich bin schon immer gerne zur Schule gegangen und daran hat sich auch nie etwas geändert.“ Victoria Küfner ist die neue Klassenlehrerin der Klasse 8r, die sie nach den Sommerferien von Frau Slagman übernommen hat. Neben der 8r unterrichtet sie die erste Klasse und die beiden zweiten Klassen in Musik. Frau Küfner erzählt, dass sie schon immer Lehrerin werden wollte und schon als Kind mit den anderen Kindern Schule gespielt habe: Sie war die Lehrerin, die anderen Kinder die Schüler. „Ich bin schon immer gerne zur Schule gegangen und daran hat sich auch nie etwas geändert. Das lag auch an meiner Grundschullehrerin, die eine ganz tolle Lehrerin gewesen ist und in mir den Wunsch verstärkt hat, selbst zu unterrichten.“ Frau Küfner wechselte nach der Grundschule an die Waldorfschule und berichtet: „Weil ich selbst so eine schöne Schulzeit auf der Waldorfschule hatte und den Kindern eine ebenso schöne Schulzeit bescheren wollte, war für mich klar, dass ich ebenfalls an der Waldorfschule unterrichten wollte.“ Nach dem Abitur studierte Frau Küfner am Institut für Waldorfpädagogik in Witten Klassenlehrer, Audiopädie und Handarbeit. Nach erfolgreich beendetem Studium begann sie 2018 an der Michaelischule in Köln als Klassenlehrerin einer ersten Klasse und als Musik- und Handarbeitslehrerin. Seit diesem Schuljahr ist sie nun an unserer Schule. Zunächst habe sie großen Respekt gehabt, die 8. Klasse zu übernehmen, doch nun freue sie sich, dass das so wunderbar klappt. „Es ist eine richtig nette Klasse und es ist so schön, was für ein unheimliches Vertrauen sie mir entgegenbringen.“ Kennenlernen durften die Schüler die neue Lehrerin am letzten Tag vor den Sommerferien. Die Eltern bekamen die Gelegenheit beim ersten Elternabend nach den Ferien, der nächste musste dann coronabedingt schon online stattfinden. Dafür gab es von Elternseite viel Lob dafür, dass Frau Küfner diesen trotz sehr kurzfristiger Änderung der Bestimmungen so unkompliziert möglich gemacht hat. Ein schönes Projekt mit der Klasse, auf das sie sich freut, ist das 8.-Klassspiel. Die Klasse wird das Stück „Der geheime Garten“ aufführen. Frau Küfner erzählt: „Mein ehemaliger Klassenlehrer hat das Stück mit seinem nächsten Klassenzug gespielt und ich fand es so schön, dass es mir gleich als geeignetes Stück in den Sinn kam.“ Ihr Lehrer hatte das Stück damals selbst nach dem Roman von Frances Hodgson Burnett geschrieben. Mit Hinblick auf das 8.-Klassstück haben die Schüler der 8r in der Projektwoche vor den Herbstferien unter Leitung von Herrn Dos Santos und von Frau Küfner, die selbst Vizemeisterin im Standardtanz war, einen Tanzkurs gemacht. Eine Woche lang haben sie einen Standard- und einen lateinamerikanischen Tanz gelernt, im Anschluss gab es Theater- und Improvisationsübungen. Geplant ist zudem die Abschlussfahrt im Juni nach Sylt. Wir heißen Frau Küfner herzlich Willkommen und wünschen ihr viel Erfolg und einen guten Start! K. Meyer |
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Corona in unserem Schulleben – Neuster Planungsstand
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In den letzten Tagen haben sich die Ereignisse überschlagen. Nun geht es in den zweiten Lockdown. Gut dass wir jetzt, nach einigen Anlaufschwierigkeiten, unsere neue Lernplattform IServ ausprobieren und nutzen können. Es wird sicherlich eine Weile dauern, bis damit alles glatt läuft. Da sollten alle Beteiligten auch etwas Nachsicht und Geduld mitbringen. Da die direkte Begegnung und das direkte Gespräch zwischen Eltern und LehrerInnen nun schon so lange nicht mehr "live" stattfinden konnte, mehren sich hier und da die Vorbehalte. In einigen Klassenelternschaften herrscht eine angespannte Stimmung, Mails werden hin und hergeschickt. Man weiß als Eltern nicht so recht, was in der Schule so stattfindet und denkt sich nicht immer nur das Beste. In dieser Zeit, in der die Gereiztheit ja an vielen Stellen in der Gesellschaft spürbar wird und irgendwie auch verständlich ist, ist es umso wichtiger, dass Sie, liebe Eltern, bei Problemen und Fragen das direkte Gespräch mit den Lehrkräften suchen – und zwar am allerbesten per Telefon. In den letzten Wochen erreichten uns einige besorgte Stimmen was den Sportunterricht und unsere Oberstufen-Musikprojekte angeht. In dieser Ausgabe des Mittwochbriefes finden Sie daher eine ausführliche Beschreibung der verantwortlichen Lehrkräfte dazu. Dirk Hauf |
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Musikprojekte in Zeiten von Corona
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Liebe Eltern, liebe SchülerInnen, Corona und die Künste – dies scheinen im Moment zwei Gegensätze zu sein, die sich nicht vereinen lassen. Aber wie still ist das Leben ohne Musik, Schauspiel, Sprechtheater, Orchester? Erst wenn etwas verloren geht und nicht mehr die Gewohnheit und Selbstverständlichkeit im Vordergrund steht, bemerkt man, wie wertvoll es ist. An der Waldorfschule gehören die künstlerischen Fächer ganz selbstverständlich zum Schulalltag. Manchmal sind sie lästig und kommen noch zu all den anderen Fächern hinzu, für die gelernt werden muss und die viel Zeit beanspruchen. Wie schön wäre es doch oftmals, donnerstags einen Bus eher nach Hause zu nehmen und ein wenig zu entspannen, in Ruhe Arzttermine wahrzunehmen oder anderes zu tun. Wir LehrerInnen, die die Donnerstagsprojekte organisieren, haben viel darüber nachgedacht, wie wir mit der jetzigen Situation umgehen sollen. Noch ist es unklar, wie sich die gegenwärtige Situation entwickelt und wie lange wir noch mit ihren Auswirkungen zu kämpfen haben werden. Ein Ausfall des Unterrichts würde sich jedoch unmittelbar auf die Motivation der Schüler auswirken und den erarbeiteten „Donnerstags-Rhythmus“ unterbrechen. Daher haben wir uns dazu entschieden, unter Einhaltung strenger Hygienekonzepte weiterhin den Projekt-Unterricht in den klassenübergreifenden Kursen aufrecht zu erhalten. Wir haben folgendes Konzept erarbeitet:
- wir nutzen die größten Räume der Schule, halten Abstand und lüften regelmäßig.
- die Streicher proben mit Abstand im blauen Eurythmiesaal. Nur SchülerInnen der gleichen Klassen spielen an einem Pult. Wir erarbeiten ein abwechslungsreiches und flexibles Programm, welches wir, sobald sich die Pandemie gelegt hat, in einem Konzert darbieten können. Die Masken bleiben beim Spielen auf.
- die Bläser proben auch mit einer festgelegten Sitzordnung mit sehr großem Abstand im Saal. Jeder Spieler hat sein eigenes Pult. Dafür werden Bühne und Vorbühne genutzt. Die Masken dürfen natürlich beim Spielen abgenommen werden. Am meisten Abstand haben die Querflöten einzuhalten (3 Meter nach vorne, 2 Meter zur Seite), da sie beim Anblasen, bedingt durch ihre Bauform, sehr viel Luft verwirbeln. Deshalb sitzen sie in der Vorbühne und gefährden so nicht die anderen SchülerInnen. Bei Blechbläsern reicht ein Abstand von 2 Meter nach vorne und 1,5 Meter seitlich. Dies wurde in einer Studie der Freiburger Uni in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule nachgewiesen und überprüft.
(https://www.mhfreiburg.de/fileadmin/Downloads/Allgemeines/RisikoabschaetzungCoronaMusikSpahnRichter17.7.2020.pdf) Proben mit dem ganzen Orchester, also Streicher und Bläser in einem Raum, finden nicht statt. Trotzdem arbeiten wir an einem gemeinsamen Konzertprogramm. - Das Improtheater probt in der Turnhalle und hat dort sehr viel Platz, da die Gruppe zur Zeit nicht sehr groß ist.
- Der Gitarrenkurs probt im kleinen Eurythmiesaal. Auch hier besteht ein fester Sitzplan, die Klassen sitzen voneinander separiert, die Masken werden nicht abgenommen und die Abstände eingehalten.
- Die Percussiongruppe probt aufgrund der geringen Gruppengröße in einem Klassenraum. Auch hier besteht ein fester Sitzplan, die Masken werden nicht abgenommen und Klassen sitzen voneinander separiert.
- Der Chor probt im unteren und oberen Musikraum. Normalerweise sind die Jungs bei Herrn Monteferrante und die Mädchen bei Frau Beckmann. Als in Klasse 11 ein Schüler in Quarantäne musste, blieben die Schülerinnen* der Klasse 11 unter sich. Während der Unterrichtszeit gehen immer vier Schüler mit der Stimmbildnerin und dem Stimmbildner in einen anderen großen Raum. Die aktuellen Richtlinien des Schulministerium gestatten es ausdrücklich, bestehenden klassenübergreifenden Unterricht weiter laufen zu lassen. Trotzdem sehen wir uns ständig in der Verantwortung die Bedingungen zu überprüfen. So hoffen wir nicht nur die Gesundheit Ihrer Kinder zu schützen, sondern auch unsere eigene. Wir wünschen Ihnen eine geruhsame, entspannte und schöne Weihnachtszeit!!!
Anette Lenz, Bruno Monteferrante, Barbara Beckmann, Jochen Mauderer, Joachim Breitling,Daniel Rheinbay, Sven Post, Nico Brandenburg
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Sportunterricht in Zeiten von Corona
Corona hat bisher viel verändert und wird dies wohl noch für einige Zeit tun. Dazu gehört auch der Schulsport, der sich den Gegebenheiten anpassen muss. Die Schüler müssen im Umkleideraum Masken tragen, bis sie in der Halle sind. Bei Einhaltung der Abstandsregeln dürfen/können sie die Masken zum Sporttreiben abnehmen. Für die Unterrichtsinhalte bedeutet das den Verzicht auf Kontaktsportarten wie Handball und Basketball als Spiele. Einzelne Übungselemente mit den Bällen unter Wahrung der Abstände sind erlaubt, aber eben nicht als richtiges Spiel. Erlaubt sind dagegen Badminton, Tischtennis und Volleyball, sowie Übungen auf Abstand mit der Frisbeescheibe und Wurfübungen auf den Korb beim Basketball. Dazu kommen Gymnastik, Koordinations- und Kraftübungen am Ort, ebenfalls mit Abstand. Wenn einzelne Schüler Probleme haben den Abstand einzuhalten, was eigentlich nur in der Mittelstufe gelegentlich vorkommt, müssen sie auf jeden Fall die Maske beim Sport tragen. Unsere Turnhalle kann bestens quergelüftet werden und die große Dreifachhalle nebenan erlaubt viel Platz zwischen unseren Schülern. Seife und Desinfektionsmittel in den Umkleideräumen sorgen dafür, dass das H der AHA-Regeln auch eingehalten werden kann. Trotz der Einschränkungen und Einhaltungen der Hygiene- und Abstandsregeln bemühen wir uns, den Sportunterricht mit Freude und Sicherheit für unsere Schüler und Schülerinnen zu gewährleisten. I. Quante, G. Vergombello, N. Brinkhues |
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Medienkunde I
Medienkunde in der 7. Klasse Als erste Klasse unserer Schule durften wir eine neue Epoche im Hauptunterricht kennenlernen: die Medienkunde. Ursprünglich in der Projektwoche geplant, fand sie vom 26. Oktober an zwei Wochen lang mit Hilfe von drei Vätern aus unserer Klasse statt. Am ersten Tag erhielten wir eine Grundeinführung rund um die Funktionalität und die Geschichte des Computers, der ersten Schreibmaschine, der Entstehung des Internets und den ersten Suchmaschinen. Am zweiten Tag durften wir die Laptops dann auch benutzen, verfassten einen kleinen Text und befassten uns gründlich mit dem Schreibprogramm „WordPad“. Dort lernten wir die verschiedenen Funktionen des Moduls kennen und noch einiges mehr: viele Tastenkürzel zum Beispiel für das Speichern und das Markieren von Texten. Außerdem bekamen wir Aufgabenblätter zum Thema Tastatur, Maus, Zubehör und Grundwissen. In der zweiten Woche beschäftigten wir uns mit dem Internet, mit den Suchmaschinen, ihren guten, aber auch den schlechten und gefährlichen Seiten. Wir bekamen Aufgaben zum Suchen mit Suchmaschinen, die extra für Kinder gemacht wurden und wo kontrolliert wird, ob die Seiten für Kinder geeignet sind. Da wir lernten, dass es illegal ist, Fotos zu verwenden, ohne vorher den Urheber zu fragen oder die Quelle anzugeben, sollten wir Bilder aus dem Internet in unsere Schreibdatei kopieren. Am Ende der Epoche machten wir einen Internet-Surfführerschein, welchen wir alle bestanden. Unser Fazit: Es war eine interessante und lohnenswerte Epoche, die man allerdings auch auf drei Wochen hätte ausweiten können. Am Ende wollen wir uns nochmal bedanken für die tatkräftige Unterstützung der zwei Väter, die jeden Morgen zu uns kamen, um uns eine so lehrreiche Einführung zu geben und bei dem einen Vater, der Rechtsanwalt ist und uns vieles sehr Spannende aus seinem Praxisalltag zum Thema Medien erzählt hat. Rosa Cavazzini, Lenz Imdahl, 7. Klasse
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Medienkunde II
Medienkunde in der Klasse 8r Die Medien-Epoche war für uns Schüler der 8. Klasse sehr hilfreich, um den Umgang mit den technischen Geräten verstehen und vertiefen zu können. Wir lernten, wie man z.B. eine pdf-Datei erstellt und diese verschickt oder wie man einen Dateiordner anlegt. Außerdem lernten wir, wie wir im Falle eines zweiten Lockdowns mit dem Programm IServ umgehen müssen und Aufgaben, pdf’s oder Emails hochladen oder verschicken können. Natürlich soll das Programm IServ auch dazu dienen im normalen Schulbetrieb den Schülern zu helfen, z.B. Texte zu erstellen, zu bearbeiten und es an die Lehrer zurück zu schicken. Die Lehrer können auch Arbeitsblätter oder Ähnliches hochladen, damit abwesende Schüler den Unterrichtsstoff zuhause nachholen können. Ohne diese Medien-Epoche hätten wir diese ganzen Sachen nicht geschafft und es war sehr lehrreich und zukunftsorientiert. Im zweiten Teil der Medien-Epoche kam die Mutter eines Klassenkameraden für zwei Tage, in den ersten beiden Stunden zu uns in die Klasse. Sie hat uns viel über ihren Beruf als TV-Journalistin berichtet und auch über Erfahrungen aus ihrem Alltag mit interessanten Interviews. Außerdem haben wir gelernt, dass es neben Google und den eher bekannteren Suchmaschinen, auch noch andere Suchmaschinen gibt, in denen man Informationen für z.B. Referate oder Biografien findet. Sie hat uns erzählt, dass sie gerne ein paar Schüler aus unserer Klasse einmal auf ihre Arbeit beim ZDF mitnehmen würde und ihnen einen Einblick in das Filmen und Schneiden von Dokumentationen geben würde. Sie hat uns auch erzählt, wie z.B. ein Interview mit einer Person mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen den Blick auf die Welt verändern kann. Linda-Malaika Griesbach und Lucia Isa-Hechmann, Klasse 8r |
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In eigener Sache
Liebe Schulgemeinschaft. Nach mehr als 15 Jahren Mitarbeit beim Mittwochsbrief wird uns Nina Acquaviva zum Sommer 2021 als Layouterin verlassen, da ihr letztes Kind dann unsere Schule mit dem Abitur verlässt. Damit möchte Frau Acquaviva gerne ihre Aufgabe beim Mittwochsbrief in vertrauensvolle Hände weitergeben. „Ich erinnere mich noch an den Mittwochsbrief in gedruckter Form“, erzählt Frau Acquaviva, „da war mein Können als Grafik-Designerin gefragt.“ Doch inzwischen gibt es den Brief ja nun schon seit ca. 80 Ausgaben im Onlineformat. Für die Erstellung braucht man nur einen Internetzugang und ein wenig gestalterisches Gespür. Dafür wird eine vorbereitete digitale Maske im Programm Wordpress benutzt, in der die vorhandenen Text- und Bildmodule noch inhaltlich sinnvoll befüllt werden. Der Zeitaufwand dafür beträgt alle zwei Wochen ca. 2-3 Stunden, das Versenden erfordert ca. zwei Stunden stabiles Internet. Gerne ist Frau Acquaviva bereit, interessierten Menschen Fragen zu beantworten und natürlich gibt es eine adäquate Einarbeitung. „Die Zeit meiner Mitarbeit beim Mittwochsbrief war sehr schön und ich hatte immer das Gefühl, mit meiner Arbeit Sinnvolles für die Schule zu leisten.“ Wir danken Nina Acquaviva an dieser Stelle schon einmal für die zuverlässige, freundliche und schnelle Zusammenarbeit. Bei Interesse schreiben Sie uns bitte eine Mail an: mittwochsbrief@waldorfschule-duesseldorf.de O. Sabelberg |
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Lastenfahrräder
Die Zahl der Lastenfahrräder an der Schule hat zugenommen – und diese werden vermehrt auf der Birnbaumallee oder im Wendehammer abgestellt und zum morgendlichen Verkehrshindernis. Um die Birnbaumallee für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu gestalten, wird daran erinnert, dass diese nur von Mitarbeitern und von Schülern mit Fahrrädern befahren werden darf. Für Lastenfahrräder wurde extra ein neuer Park- und Abstellplatz geschaffen, dieser befindet sich auf dem Elternparkplatz (Beschilderung beachten!). Für den Gebäude- und Geländekreis Britta Treuel |
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Stoff und Spiel
Vielen Dank an alle Kunden, wir freuen uns, euch nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Wir wünschen allen Familien ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Euer Team von Stoff und Spiel |
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349. Mittwochsbrief
Redaktion: mittwochsbrief@waldorfschuleduesseldorf.de Katharina Meyer, Oda Sabelberg, Dirk Hauf, Nina Acquaviva (Layout). Bezüglich der abgedruckten Beiträge nimmt die Redaktion keine inhaltliche Zensur vor, jedoch behalten wir uns Kürzungen vor. Rudolf Steiner Schule • 40625 Düsseldorf • Tel.: 0211/232069 • Fax: 0211/233458 www.waldorfschuleduesseldorf.de • info@waldorfschuleduesseldorf.de
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